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Peru, Ecuador & Galapagos

Peru, Ecuador & Galapagos

Unser Original „Inkas & Iguanas“

16 Tage Peru, Ecuador & Galapagos in ****Sterne oder ***Sterne Variante

  • Ein halbes Dutzend UNESCO Welterbestätten für Kultur und Natur
  • Lima, Valle Sagrado, Inka-Trail nach Machu Picchu und Cuzco
  • Avenida de los Volcanes, Cotopaxi und Quito
  • Galápagos Kreuzfahrt & Santa Cruz

Sie genießen

  • Private deutschsprachige Reiseleitung – englisch im Galapagos Archipel und auf Inka-Trail (5. Tag)
  • Eigene Fahrzeuge während der Festlandreise in Peru und Ecuador
  • Erstklassige bis bequeme Zimmer in Hotels und Landgasthäusern
  • Die kulinarischen Gaumenfreuden der Anden und aus dem Pazifik
  • Eine Tageswanderung auf dem berühmten Pfad der Inkas
  • Das maritime Leben an Bord von Designer-Yachten****/***

Reisestart freitags - ab zwei Teilnehmer

01. Tag - Fr: Ankunft in Lima
02. Tag - Sa: Die Stadt der Könige
03. Tag - So: Chinchero, Moray, Maras, Valle Sagrado & Ollantaytambo
04. Tag - Mo: Inkastadt & Markt von Pisac
05. Tag - Di: Auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu
06. Tag - Mi: Machu Picchu & Waynapicchu
07. Tag - Do: Cuzco, der Nabel der Welt
08. Tag - Fr: Flug nach Ecuador / Avenida der Vulkane
09. Tag - Sa: Cotopaxi Nationalpark & Humboldt'sche Route der Vulkane
10. Tag - So: Quito Colonial
11. Tag - Mo: Galápagos Crucero / San Cristóbal oder North Seymour
12. Tag - Di: Galápagos Crucero / Floreana oder Genovesa
13. Tag - Mi: Galápagos Crucero / Española oder Bartolomé & Chinese Hat
14. Tag - Do: Galápagos Santa Cruz El Chato & Charles Darwin Station
15. Tag - Fr: Galápagos Santa Cruz
16. Tag - Sa: Flug aufs Festland und Flug nach Hause

Preise und Serviceleistungen am Ende des detaillierten Programmes

Inbegriffen Frühstück F+, Mittagessen M+, Box Lunch BL+, Abendessen A+

1. Tag / Freitag: Ankunft in Lima

Privater Transfer ins elegante Viertel Miraflores (ca. 1 Std.). Übernachtung in Oceanview Suite im intimen, fußgängerfreundlichen Hotel Autor I**** oder Autor II**** (www.hoteldeauthor.com) im Herzen von Miraflores, nahe der Pazifikpromenade und dem Viertel Barranco; im Sonesta Posadas del Inca Miraflores*** (www.hotelsone.com), Hotel Runcu*** (www.hotelruncu.com) oder Alternative. Im Osten breitet sich das Lichtermeer der Zehn-Millionenstadt aus und im Westen die Wellenbrecher des Pazifischen Ozeans. Je nach Ankunftszeit abends einstündiger Besuch im Circuito Mágico de Agua im Parque de la Reserva, einem der größten Wasserparks der Welt, mit interaktiven Fontänen-Labyrinthen und spektakulärer audiovisueller Choreografie, die der jahrtausendjährigen Kulturgeschichte Perus in holografischen Projektionen ganz neues Leben einhauchen (i.d.R. nur Mittwoch bis Sonntag 19:15, 20:15 und 21 Uhr 30). Keine inbegriffenen Mahlzeiten.

2. Tag / Samstag: Die Stadt der Könige

Auf einer halbtägigen City-Tour erleben Sie die ganz unterschiedlichen Facetten der peruanischen Hauptstadt: das historische Weltkulturerbe-Zentrum mit Plaza San Martín, Plaza de Armas, Kathedrale, Wachablösung am Präsidentenpalast und Convento de San Francisco mit Besichtigung der 300 Jahre alten Katakomben. Besuch des schmucken Künstler- und Boheme-Viertels Barranco mit seiner „Seufzer-Brücke“. Mittagsbüffet im renommierten Feinschmecker-Restaurant Puro Perú (www.puroperu.com.pe). Der verbleibende NM steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen auf eigene Faust (per Taxi) oder optional geführt (nicht im Preis inbegriffen) einen Besuch im Museum Rafael Larco Herrera mit 45.000 Keramiken, Textilien und Goldschmiede-objekten aus allen Kulturstufen des antiken Peru; oder eine Fahrt mit der modernen Hochtrassen-S-Bahn, welche die wildwuchernde, aus allen Nähten platzende Physiognomie der Stadt aus der Vogelperspektive wiedergibt - eine urbane Real-Life-Experience! Gleiches Hotel (2****/2***) im Viertel Miraflores. Spät am NM bietet sich ein Spaziergang an der Oceanfront zum „Liebespark“ an. F+, M+.

3. Tag / Sonntag: Chinchero Markt, Moray, Maras und Ollantaytambo im Valle Sagrado

Flug nach Cuzco früh am Morgen. Einstündige Fahrt zum authentischen Sonntagsmarkt im indigenen Bergdorf Chinchero auf 3.760 Höhenmetern (für Teilnehmer, die wissentlich unter Höhenkrankheit leiden, ändern wir den Programmablauf). Im Anschluss an den Markt Besuch des hiesigen Centro de Textiles Tradicionales de Cuzco, das sich dem Erhalt althergebrachter Webtechniken widmet. Besuch des experimentellen Inka-Agrarzentrums von Moray (3.500m). Hier hatten die Sonnenanbeter über 200 Nutzpflanzen auf verschiedenen Höhenstufen studiert, in einem künstlich angelegten Krater in Form eines Amphitheaters. Besuch der wabenförmigen, blendend weißen und fast in den Augen brennenden Salzbeckenminen von Maras (3.300m), in denen seit Inkazeiten gearbeitet wird. Um die Mittagszeit erreichen Sie auf vergleichsweise milden 2.850m das fruchtbare Heilige Tal der Inkas. Mittagessen im feinen Landgasthaus Rancho Wayra (www.hotelsolyluna.com/wayra) mit andiner Barbeque, lokalen Kartoffeln und Knollengewächsen, Holzkohleofenbrot, Salaten und Vorführung der berühmten Pferderasse Caballo de Paso Peruano; oder vorzügliches Mittagsbüffet im Landgasthaus Tunupa Valle (www.tunuparestaurante.com.pe) oder eine intimere Gasthof-Alternative. Im Valle Sagrado hatten die Inkas den Río Urubamba auf 3,3 km Länge mit Schutzwällen kanalisiert, eine der umfangreichsten Flussbegradigungen in prähispanischer Zeit. Selbst 500 Jahre nach dem Zerfall ihres Reiches werden viele der terrassierten Hänge bis heute noch benutzt. Sie gehören neben den Festungsanlagen zu den großen Errungenschaften dieses Kulturvolkes. Am NM Besuch der bis etwa 17 Uhr in der Sonne liegenden Tempelruine von Ollantaytambo mit ihren bis zu 50 Tonnen schweren Steinquadern und der Terrasse der „Zehn Nischen“ aus der Spätzeit der Inka. Hier wurden die Herzen der Herrscher bestattet. Übernachtung in Yucay bei Urubamba in einer Suite im Landgasthaus Sonesta Posadas del Inca**** (www.sonesta.com); im Villa Urubamba Sacred Valley*** (www.villaurubamba.com) oder in der IFK Lodge*** (www.ifk.pe) mit Flussterrassen-Restaurant Nunay im Gedenken an Chefkoch Iván Kisic. F+, M+.

4. Tag / Montag: Inkastadt & Markt von Pisac

Nach ca. 45 Minuten Fahrzeit ist die antike Stadt Pisac erreicht, die mit ihren Häusern, Tempeln, Bädern und Mausoleen auf einem Hügel über dem Valle Sagrado thront, mit toller Sicht auf den Río Urubamba und die terrassierten Talhänge. Der auf Wunsch komplette Rundgang durch die Anlage, eine der größten bautechnischen Leistungen ihrer Art im antiken Amerika, nimmt ca. 1,5 Std. in Anspruch. Im Anschluss führt ein kurzer, steiler Pfad hinab ins Dorf zum berühmten Markt von Pisac. Mittagessen a la Carta (ganz nach Wunsch von der Speisekarte) in einem ausgesuchten Lokal nahe dem Marktplatz. Danach Besuch einer lokalen Craft-Bierbrauerei, besonders schmackhaft ist das IPA 7 Lupulos, sehr stark hingegen das Verónica Doble IPA mit 9,5% Alkohol. Der verbleibende NM im Garten Ihres Landgasthauses (2****/2***) steht zur freien Verfügung. F+, M+.

5. Tag / Dienstag: Auf dem Inka Trail nach Machu Picchu

Um 7 Uhr 45 Bahnfahrt mit dem Expedition-Zug in Richtung Aguas Calientes. Am Strecken-kilometer 104 auf 2.500 Höhenmetern startet unsere insgesamt etwa sechsstündige Wanderung auf dem alten Inka-Pfad nach Machu Picchu. Nach Überqueren der Hängebrücke über den Río Urubamba beginnt ein steiler Aufstieg über die Inkastätte Chachabamba zur spektakulären Terrassenanlage von Wiñayhuayna (2.644m) - die „Ewige Jugend“ – für uns einer der schönsten Picknick-Spots in Peru. Aufstieg zum Sonnentor Intipunku (2.750m) mit Blick auf die Ruinen von Machu Picchu (2.400m) und die magische Berglandschaft mit ihren von Nebelwolken durch-kämmten Urwäldern. Am NM Fahrt mit dem Serpentinenbus von den um diese Zeit stark besuchten Ruinen hinab ins Tal nach Aguas Calientes (2100m). Bad in den 40 Grad heißen Thermalquellen. Übernachtung in einer Suite im El Mapi**** (www.inkaterra.com/byinkaterra/el-mapi-hotel/the-experience); im Hotel Sumaq**** (www.machupicchuhotels-sumaq.com), in einem Flussblickzimmer der Casa Andina*** (www.casa-andina.com/destinos/machu-picchu/casa-andina-classic-machu-picchu), oder Alternative***. F+, BL+.

6. Tag / Mittwoch: Machu Picchu und Waynapicchu

Mit dem ersten sich hinauf schraubenden Serpentinen-Bus geht es noch vor dem Morgengrauen (5 Uhr 30) in ca. 25 Minuten nach Machu Picchu. So früh verlieren sich nur sehr wenige Touristen in den weltberühmten Tempel- und Wohnanlagen der 1911 entdeckten Inkastadt. Daher erleben Sie auf unserem Rundgang durch die Ruinen noch ihre ganze Ursprünglichkeit. Ihr Reiseleiter wird Sie hierbei auch in einige Geheimnisse einweihen. Nach der mehrstündigen Führung bleibt genügend Zeit für Entdeckungen auf eigene Faust. Wir empfehlen den steilen Aufstieg über die 600 Steinstufen der „Titanenleiter“ auf den markanten Felsgipfel Waynapicchu, mit fantastischem Blick auf Machu Picchu und Urubamba Tal. Mittagessen auf eigene Faust in der Sanctuary Lodge (Büffet) oder in einem der vielen preiswerten Lokale in Aguas Calientes (nicht inbegriffen). Um 16 Uhr 22 Rückfahrt mit dem Vistadome- Panorama-Zug nach Ollanta und privater Transfer in die Berge nach Cuzco, in einem Talkessel auf 3.400 Höhenmetern gelegen, wo wir gegen 20 Uhr 30 eintreffen. Unterwegs stoppen wir am Landgasthaus im Heiligen Tal, um das am Vortag deponierte, für den Inka-Pfad nicht benötigte Gepäck abzuholen. Übernachtung in einer Junior Suite im Palacio Manco Capac**** (www.ananay-hotels.com/palacio-manco-capac) oder in Quinta San Blas*** (www.ananay-hotels.com/quinta-san-blas); im Abbitare*** (www.abbitare-hotels.com) oder Tika Wasi*** (www.tikawasi.com), alle in der fußgängerfreundlichen Altstadt. F+.

„Nun war die Hauptstadt Ophirs erreicht, eine Stadt, die ein jeden zur Bewunderung hinreißt. Die Gebäude sind aus Stein und die Straßen regelmäßig angelegt. Wohin man auch blickt, zeigt sich Wohlstand, um nicht zu sagen Luxus. Die Zahl der Bewohner beträgt etwa 200.000 und in den Vorstädten wohnen bestimmt nochmal so viele Menschen“ (aus dem Tagebuch des Augustinermönchs Fray Celso García). Die Inkas nannten die Hauptstadt ihres Reiches unter der Sonne „Nabel der Welt“. Das Weltkulturerbe, in einem Talkessel auf 3.400 Höhenmetern gelegen, gilt im historischen Sinne als eine der bedeutendsten Städte Amerikas.

7. Tag / Donnerstag: Cuzco, der Nabel der Welt

Ausschlafen! Gegen 9 Uhr 30 kurze Fahrt zur Inkafestung Sacsayhuaman, über den roten Dächern von Cuzco thronend. An dieser haben zeitgleich 30.000 Menschen aus allen Regionen des Reiches 77 Jahre lang „geschuftet“. Die größten Steine im Aufbau sind über 8m hoch und wiegen ca. 360 Tonnen. Sie passen so perfekt zusammen, dass nicht mal ein einzelnes Blatt dazwischen passen würde. Nach der Besichtigung wandern wir hinab in die Altstadt, durchqueren das Künstlerviertel San Blas, schlendern entlang der berühmten Steinquaderstraße Calle Hatum Rumiyuq und besuchen das Museo Inka. Danach Rundgang mit 400 Jahre alter Kathedrale, ihren Gemälden und holzgeschnitzten Meisterwerken der Escuela Cuzqueña, mit Plaza de Armas, zu Inkazeiten mit weißem Meeressand bedeckt und von einer 250m langen Goldkette umspannt, und dem Sonnentempel Q´Oricancha, eine fabelhafte Verschmelzung aus Inka- und Kolonialarchitektur. Der NM steht zur freien Verfügung. Für das Abendessen (nicht inbegriffen) empfehlen wir z.B. das dreigängige Menü im intimen Lokal A Mi Manera mit offener Küche, nur eine Querstraße von der Plaza de Armas; oder direkt an der Plaza das ausgezeichnete, jedoch sehr touristische Restaurant Tunupa mit Delikatessen-Büffet und Folklore-Show. Gleiches Hotel (2****/2***). F+, M+

8. Tag / Freitag: Willkommen in Ecuador! Die Avenida der Vulkane

Früh morgens Flug von Cuzco nach Lima und Weiterflug um am späten VM nach Ecuador. Ankunft i.d.R. zw. 12 und 13 Uhr am Flughafen Tababela 38km außerhalb von Quito und Fahrt über die uralte Humboldt'sche Ruta de los Volcanes in Richtung Cotopaxi Nationalpark. Das holprige, selten benutzte Sträßchen bietet dem Betrachter ein unverfälschteres Panorama als die übliche Panamericana-Zufahrt. Links und rechts der vom Pita Canyon mit seinen Wasserfällen durchschnittenen Hochgebirgslandschaft zeigen sich 4000er und 5000er Gipfel. Reichhaltiges Mittagspicknick. Übernachtung in einem der sechs Zimmer**** der kolonialen Jesuiten-Hacienda Santa Ana (www.santaanacotopaxi.com), in einer Suite**** oder in einem Zimmer*** der Reit-Hacienda El Porvenir (www.tierradelvolcan.com), deren strohbedeckte Dächer sich harmonisch in die Bergwelt schmiegen; oder in der Chilcabamba Lodge*** (facebook). Am Rande des Nationalparks genießen wir grandiose Blicke auf den Cotopaxi. Mehrgänguges Abendmenü nach Absprache im jeweils urigen Speiseraum der Unterkunft. Reine Fahrzeit ca. 2 Std. 45 Min., F+, BL+, A+.

Der 1769 in Berlin geborene blaublütige Geograph und Pflanzenkundler Alexander von Humboldt gilt als der „Wiederentdecker Amerikas“. Er gelangte Anfang 1802 nach Ecuador und begann die innerandine Region zu erkunden, die er begeistert „Avenida der Vulkane“ nannte. Dem leidenschaftlichen Naturliebhaber gelang beinahe die Erstbesteigung des Chimborazo, damals als höchster Berg der Erde betrachtet. Im Golf von Guayaquil fand er nicht nur seine Messwerte über kalte und warme Meeresströme bestätigt (Humboldt-Strom), sondern schrieb auch die ersten Kapitel über die „Geographie der Gewächse“, in denen der Zusammenhang von mannigfaltigen Vegetationszonen auf unterschiedlichen Höhenlagen erörtert wird: Die feuchtheiße Tieflandzone, die gemäßigte Zentralzone und die kalte Hochlandzone. Diese weisen entgegengesetzte, jedoch voneinander abhängige Ökosysteme auf, die selbst innerhalb dieser Hauptzonen variieren und so ein kompliziertes ökologisches Gleichgewicht schaffen. Inspiriert durch den abrupten Übergang vom Meer bis hin zum Gipfel des Chimborazo, schuf Humboldt damit die Grundlagen für die heutige moderne Pflanzenkunde.

9. Tag / Samstag: Radeln im Cotopaxi Nationalpark und Speisen in der Inka-Hacienda

Über das wenig benutzte Nordportal geht es auf holpriger Piste in den Cotopaxi Nationalpark. Wildpferde und Alpakas grasen auf der windgepeitschten Schwemmlandebene zu Füssen des höchsten aktiven freistehenden Vulkankegels der Erde (5.897m). Aus dem Quichua übersetzt bedeutet Cotopaxi “Sanfter Nacken des Mondes”. Von der Limpiopungo Lagune auf 3.850m folgt eine leichte ca. 10km lange Fahrrad-Tour von ca. 1,5 Std. zu den Ruinen von Pucará de Salitre am nördlichen Qhapaq Ñan (Inka-Trail) im Valle Vicioso, ein magischer Spot im abgelegenen Hinterland des Nationalparks, sonst nur per Jeep erreichbar. Mit etwas Glück begegnen wir flugfaulen Karakaras oder dem Andenfuchs. Die Strecke führt meistens leicht bergab, beinhaltet keine besonderen Schwierigkeiten und ist auch für Anfänger geeignet. Knie- und Ellbogenschutz, Handschuhe und Helm werden gestellt. Ein professioneller Bike-Instrukteur wird uns begleiten. Ein starker Jeep bringt die Teilnehmer im Anschluss wieder zurück zur Lagune. Gegen Mittag verlassen wir den Nationalpark über das Südportal. Gourmet-Menü im steineren Speiseraum der frühkolonialen Hacienda San Agustín de Callo (www.incahacienda.com). Viele ihrer Wände bestehen aus fugenlosen Inkamauern. Das im gesamten Andenraum einzigartige Gut wurde direkt über dem Tempel des Sonnenkönigs Tupac Yupanqui gebaut. Zu Beginn des 19. Jhdt. pflegte hier Alexander von Humboldt zu nächtigen. Am NM Fahrt über die Panamericana nach Quito. Eincheck in ein Ejecutivo- oder Standard-Zimmer des Hotel Quito****/*** (www.hotelquito.com). Das Art Deco Hotel liegt aussichtsreich auf der östlichen Kante des Quito-Hochtales über dem kolonialen Künstler- und Bohemeviertel Guápulo und nahe dem Restaurantviertel La Floresta. Es verfügt über ein weitläufiges Garten-Pool-Areal und ein intimes Panorama-Restaurant. Reine Fahrzeit ca. 3 Std., F+, M+.

10. Tag / Sonntag: Quito Colonial

Am VM mehrstündiger Spaziergang durch Quito Colonial: hispanische Gassen und Plazas, romantische Patios, Legenden von rettenden Jungfrauen und rächenden Engeln, und so prunkvolle Kirchenpaläste wie die Iglesia Compañia de Jesus, vielleicht der beeinduckendste Gottestempel auf dem amerikanischen Kontinent. Mittagessen a la Carta (nach Wunsch von der Speisekarte) in einem vom Salsa Team ausgesuchten Restaurant der Altstadt. Am NM Spaziergang auf dem legendären Camino de Orellana hinunter ins koloniale Künstler- und Boheme-Viertels Guápulo, in dessen Wallfahrtskirche der spanische Konquistador und Amazonas-Entdecker Francisco de Orellana seinen letzten Segen auf dem Weg ins “Land des Zimtes” erhielt. Der verbleibende NM steht zur freien Verfügung. Bezüglich Abendessen geben wir die guten Tipps! Hotel Quito****/*** (2). F+, M+.

11. bis 14. Tag / ab Montag: Arche Noah im Pazifik - Galapagos Kreuzfahrt****/***

11. Tag / Montag: Flug von Quito nach San Cristóbal oder Baltra im Galapagos Archipel (ca. 2 Std.). Es folgen vier Tage/drei Nächte Crucero an Bord einer First Class oder Tourist Superior Class Yacht:

M/Y Majestic (www.royalgalapagos.com), die hochmoderne, 35m lange Motoryacht, nimmt 16 Passagiere in 8 komfortablen Doppelkabinen auf, und verfügt über ein großes Sonnen-deck. Mittagessen bereits an Bord. Erster Besucherstandort am NM ist die von Fregatt-vögeln als Badewanne benutzte Kraterlagune El Junco im subtropischen Hochland von San Cristóbal. Tolle Sicht auf den Ozean! Nach dem Abendessen an Bord wird der Anker gelichtet. Lange Nachtfahrt nach Floreana. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (1). F+, M+, A+.

S/C Nemo I (www.catamarannemo.com), der laufruhige 25m-Motorsegel-Katamaran für 14 Passagiere in 7 Doppelkabinen ist eine kleine Ikone. Mittagessen bereits an Bord. Erster Besucherstandort am NM ist das flache Inselchen Seymour Norte: Fregattvögel brüten in Salzbüschen und Braune Pelikane, Blaufußtölpel, Lachmöwen und Landleguane geben sich ein Stelldichein. Endemische, sich nur auf Seymour auch an Land ernährende Meerechsen treiben ihr Unwesen. Schnorcheln mit Pirouetten schlagenden Seelöwen. Abendessen sowie Übernachtung an Bord in Ehebettkabine mit Privatbad (1). F+, M+, A+.

12. Tag / Dienstag / M/Y Majestic: am VM Nasslandung auf Floreana beim legendären Briefkasten aus Walfängerzeiten in der Post Office Bay. Die menschliche Inselgeschichte bietet spannungsgeladenen Stoff: eine revolverschwingende Diva, mysteriöse Mordfälle, U-Boot Kriegsspionage und Besucher wie Graf Luckner, Thor Heyerdahl und Walt Disney. Am NM tummeln sich hinter der Punta Cormorant Flamingos in einer Lagune, und Meeres-schildkröten verbuddeln ihre Eier an einem feinsandigen Sandstrand. Mit etwas Glück treffen wir auf den Mangrovenfink. Schnorcheln mit Pirouetten schlagenden Seelöwen im Felszackenrund der Devil´s Crown, mitunter auch prachtvolle Doktor-, Engel-, Lippen-, Kugel-, Koffer- und Papageienfische. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (2). F+, M+, A+.

S/C Nemo I: Im nordöstlichsten Winkel des Archipels liegt Genovesa mit zwei spektakulären Besucherstandorten: in der eingebrochenen, von Roten Mangroven und Korallenstaubstränden gesäumten, blaugrünen Kraterbucht Darwin Bay tummeln sich Bahama-Enten, Wellenläufer und Sturmtaucher. Hammerhaie ziehen mitunter ihre Kreise. Aufstieg über die steilen Prince Phillip’s Steps zu einem Palo Santo Wald und den Brut-plätzen von Rotfuß- und Nazcatölpeln, rotschnäbeligen Tropikvögeln, Pracht- und Binden-fregattvögeln, Lava- und Gabelschwanzmöven. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (2). F+, M+, A+.

13. Tag / Mittwoch / M/Y Majestic: die im Südosten des Archipels gelegene Insel Española ist das große Galapagos-Highlight. Steinige Wanderung über die artenreiche Punta Suárez am westlichen Inselzipfel, mit Nazca- und Blaufußtölpeln, Albatrossen, Tropik- und Fregattvögeln, Galapagos-Bussarden und hier endemischen, rotgrün gesprenkelten Meerechsen. Dazu gibt es ein großartiges Klippen-Panorama mit Fontänen sprühenden „Blowholes“. Am NM steht der leuchtend weiße Korallenstaubstrand in der Gardner Bay auf dem Programm, mit neugierigen Seelöwenfamilien, frechen Darwinfinken und einem tollem Schnorchel-Trip an den vorgelagerten Felsen Islote Gardner und Osborn. Die Bucht bleibt jedem für immer im Gedächtnis! Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (3). F+, M+, A+.

S/C Nemo I: grandioses Panorama vom Aussichtspunkt der außerplanetarisch anmutenden Vulkaninsel Bartolomé, dem Galapagos Top-Hotspot mit dem markanten Pinnacle Rock, der blaugrünen Sullivan Bay und den erkalteten Lavaströmen der Insel Santiago. Alles in allem ein vorsintflutliches Kunstwerk! Aufstieg zum Mirador und toller Schnorcheltrip. Am NM steht mit dem scheinbar auf dem Wasser schwimmenden Chinese Hat einer der exotischsten jedoch seltener angesteuerten Besucherstandorte auf dem Programm. Genau gegenüber der mit Kakteen und Vulkankegeln gespickten Insel Santiago wirkt das nur 700m lange und 450m breite Eiland fast zu unwirklich, als dass man es mit Worten beschreiben könnte. Nach einer Nasslandung an einem puderweißen Sandstrand führt ein Pfad durch die phantasmagorische Landschaft bis hin zum offenen Ozean. Am NM ist der Spaziergang besonders schön, wenn die satten Strahlen des Lichts in die aufschäumenden Wellenbrecher eintauchen und sich Hunderte von Meerechsen eine erfrischende Dusche auf den Klippen gönnen. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (3). F+, M+, A+.

Es gibt kaum einen Ort auf dieser Welt, wo sich Tiere leichter in freier Wildbahn beobachten lassen als im Galapagos Archipel. Trotz jahrhundertelanger Schlächtereien durch Piraten, Walfänger, Pelzjäger und Kolonisten zeigen die Tiere keinerlei Scheu. Um nicht auf deren Nistplätze oder die Tiere selbst zu treten, dürfen Besucher nur auf vorgeschriebenen Pfaden in Gruppen von bis zu 16 Teilnehmern wandern. Das begehrte Motiv sitzt früher oder später sowieso direkt am Wegrand vor der Linse. Die beste Zeit, um die Tiere zu beobachten, ist am frühen Morgen und späten Nachmittag. In der Mittagshitze tauchen die Meerechsen oft den Ozeangrund ab und auch die Seevögel haben besseres zu tun als für die Kameras zu posieren. Auf jeder Insel bekommt der Besucher Seelöwen, Meerechsen, Klippenkrabben, Lavaechsen und Darwinfinken zu sehen. Auf den meisten Inseln finden sich Blaufußtölpel, Tropikvögel, Pelikane, Gabelschwanzmöwen, Spottdrosseln und Galapagos Bussarde. Auf vielen Inseln sind Nazca-Tölpel, Fregattvögel, Seeschwalben und Lavamöwen. Auf nur wenigen Inseln begegnet man Riesenschildkröten, Landleguanen, Flugunfähigen Kormoranen, Pinguinen und Rotfußtölpeln. Allerbester Birder Spot ist die abgelegene Insel Genovesa.

14. bis 16. Tag / ab Donnerstag: Arche Noah im Pazifik - Galapagos Island Hopping

14. Tag / Donnerstag / M/Y Majestic: letzter Besucherstandort im Rahmen der Kreuzfahrt sind die vulkanischen Zwillings-Einsturztrichter Los Gemelos in der Parte Alta (Hochland) von Santa Cruz. Rubintyrannen und Goldwaldsänger trillern bei einer kurzen Wanderung durch den Scalesien-Wald. Anstatt im Anschluss wie die anderen Yacht-Passagiere zum Rückflug nach Baltra überzusetzen, werden Sie von Ihrem privaten Guide abgeholt und erwandern auf leichten wie kurzen Pfaden das Riesenschildkrötenreservat El Chato. Anders als in der Charles Darwin Station können die vorsintflutlichen Tiere hier in freier Wildbahn beobachtet werden, wie sie in Schlammtümpeln suhlen oder ihre langen Hälse nach frischem Laub recken.

S/C Nemo I: letzter Besucherstandort am VM ist im Rahmen der Kreuzfahrt das Riesen-schildkrötenreservat El Chato im subtropischen Hochland der Insel Santa Cruz. Anders als in der Charles Darwin Station können die vorsintflutlichen Tiere hier in freier Wildbahn beobachtet werden, wie sie in ihren Schlammtümpeln suhlen oder ihre langen Hälse nach frischem Laub recken.

M/Y Majestic und S/C Nemo I: Mittagessen a la Carta in einem ausgesuchten Lokal an der Charles Darwin Avenue in Puerto Ayora. Am NM Besuch der Charles Darwin Station, deren Hauptaugenmerk der Aufzucht von Schildkröten und Landlegunen gilt. Übernachtung in einem ausgesucht intimen Hotel****/*** in Fußnähe zum Yachthafen der Academy Bay. F+, M+.

15. Tag / Freitag / Ganzer Tag in Puerto Ayora zur freien Verfügung. Wir empfehlen früh am VM oder späteren NM den wunderbaren Spaziergang (3km) zum Bilderbuch-Sandstrand in der jedoch schattenlosen Tortuga Bay. Mittags ist die UV-Strahlung sehr stark. Gleiches Hotel****/*** (2). F+.

Zurück aufs Festland: Flug nach Hause

16. Tag / Samstag / Am VM privater Taxi-Transfer vom Hotel zum Flughafen auf der Insel Baltra. Gegen Mittag Flug nach Guayaquil/Quito. Am NM/Abend Flug nach Europa. F+, M+ (im Flieger).

Folgende Serviceleistungen sind inbegriffen: alle Übernachtungen in ausgesuchten Doppel-zimmern in Hotels und Landgasthäusern bzw. Doppelkabinen Bord der M/Y Majestic (Maindeck) oder S/C Nemo I; alle Frühstücke ab Tag 2 (Büffet-Style, Americano, Criollo, Tropical); Mittagessen a la Carta, als Menü, Büffet oder Picknick an den Tagen 2,3,4,5,7,8,9,10,11,12,13,14,16* (Tag 16* Menü im Flieger); Abendessen an den Tagen 8,11,12,13; alle Transporte im privaten Fahrzeug mit deutschsprachigem Reiseleiterfahrer (in Peru ab zwei Teilnehmer und in Ecuador ab vier Teilnehmer deutschsprachiger Reiseleiter mit Van und zusätzlichem Fahrer); im Galapagos Archipel vom Nationalpark autorisierter englischsprachiger Naturführer; Flüge Lima – Cuzco, Cuzco – Lima, Lima - Quito, Quito – San Cristóbal/Baltra, Baltra – Guayaquil/Quito; alle Ausflüge und Aktivitäten wie im Programm beschrieben; Bahnfahrt im Expedition-Zug Ollanta – Km 104 und Vistadome-Zug Aguas Calientes – Ollanta; Inka-Trail Wanderung und Cotopaxi Bike-Tour; alle Eintrittsgebühren im Rahmen des Programmes für Sehenswürdigkeiten und Nationalparks (außer Galapagos Inseln); Schnorchel-Equipment ohne Wetsuit während der Kreuzfahrt; eine Flasche ausgezeichneten Rot- oder Weißwein pro Teilnehmerpaar im richtigen Moment; Mehrwert- und Servicesteuern;

Nicht inbegriffen: interkontinentale Flüge nach Peru (Lima) und von Ecuador (Guayaquil/Quito); Mittagessen an den Tagen 1,6 und 15; Abendessen an den Tagen 1,2,3,4,5,6,7,9,10,14,15,16; alkoholische und extra nicht-alkoholische Getränke; Nationalparkgebühr Galapagos und Galapagos Tourist Transit Card (zusammen 120 US-Dollar, Stand 2017); Trinkgelder und persönliche Ausgaben;

Gesamtprogramm 16 Tage ****Sterne / ***Sterne Variante

Pro Person $7.390 (US-Dollar) ab 6 Teilnehmer; $7.845 bei 4 Teilnehmern, $8.775 bei nur 2 Teilnehmern in Doppelzimmer/Doppelkabine; Einzelzimmeraufschlag und Einzelkabinenaufschlag auf Anfrage!

Pro Person $5.990 (US-Dollar) ab 6 Teilnehmer; $6.480 bei 4 Teilnehmern, $7.375 bei nur 2 Teilnehmern in Doppelzimmer/Doppelkabine; Einzelzimmeraufschlag und Einzelkabinenaufschlag auf Anfrage!

Anden-Programm 11 Tage ****Sterne / Galapagos-Programm 5 Tage ***Sterne Variante

Pro Person $6.575 (US-Dollar) ab 6 Teilnehmer; $6.990 bei 4 Teilnehmern, $7.990 bei nur 2 Teilnehmern in Doppelzimmer/Doppelkabine; Einzelzimmeraufschlag und Einzelkabinenaufschlag auf Anfrage!

Anden-Programm ohne Galapagos 11 Tage ****Sterne / ***Sterne Variante

Pro Person $3.750 ab 6 Teiln.; $4.075 bei 4 Teiln., $4.990 bei nur 2 Teiln. in Doppelzimmer; Einzelzimmeraufschlag auf Anfrage!

Pro Person $3.375 ab 6 Teiln.; $3.690 bei 4 Teiln., $4.590 bei nur 2 Teiln. in Doppelzimmer; Einzelzimmeraufschlag auf Anfrage!

Download peru-ecuador-u-galapagos-inkas-iguanas.pdf
Adresse: Urb. Valle 1, Calle Eucalipto 23 A, Cumbaya - Quito - Ecuador — Telefon: +593 2 601 99 05 — Handy / WhatsApp: +593 998 954 457
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