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Ecuador geführt - Budget

Ecuador geführt - Budget

„Ecuador im Handumdrehen“

Unser privates Budget-Programm

15 Tage Anden, Wolkenwald, Regenwald und Pazifikstrände

Sie genießen

  • Deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung - im Regenwald und an der Pazifikküste englisch
  • Ein privates Fahrzeug für Überlandfahrten und Transfers
  • Die kulinarischen Gaumenfreuden aller Landesregionen

Sie erleben

  • Bezaubernde Landschaften, aktive Vulkane, fantastische Flora & Fauna, philanthropische Spontanität
  • Ein Potpourri aus Sightseeing und Fahren, Kanu- und Bootstouren, Wandern, Radeln und Relax
  • Kultige City-Touren von und für Insider in Quito und Guayaquil

Sie schlafen

  • In fußgängerfreundlichen Stadthotels und Pensionen
  • In einer urigen Lodge im Amazonas Regenwald
  • In einer Cabaña mit fantastischem Ozeanblick

Reisestart samstags - ab zwei Teilnehmer!

01. Tag - Sa: Willkommen in Ecuador!
02. Tag - So: Weltkulturerbe Quito Colonial
03. Tag - Mo: Ruta del Quinde, Río Alambí, Quito Colonial
04. Tag - Di: Humboldt'sche Vulkanroute, Cotopaxi, Chugchilán
05. Tag - Mi: Quilotoa, Avenida der Vulkane
06. Tag - Do: Guamote, Chimborazo Downhill
07. Tag - Fr: Flug von Quito & Cuyabeno Wildlife Reservat
08. Tag - Sa: Cuyabeno Wildlife Reservat
09. Tag - So: Cuyabeno Wildlife Reservat
10. Tag - Mo: Cuyabeno Wildlife Reservat & Flug nach Guayaquil
11. Tag - Di: Guayaquil, tropische Metamorphose mit Freibeuterflair
12. Tag - Mi: Ruta del Spondylus & Playa de los Frailes
13. Tag - Do: Whalewatching & Isla de la Plata
14. Tag - Fr: Punta Ayampe
15. Tag - Sa: Rückflug von Guayaquil

Inbegriffen Frühstück F+, Mittagessen M+, Box Lunch Picknick BL+, Abendessen A+

Preise und Serviceleistungen sind am Ende des detaillierten Programmes aufgeführt

1. Tag / Samstag: Willkommen am Äquator!

Ankunft am Flughafen Tababela von Quito 38km östlich der Stadt (2.400m). Privater ca. einstündiger Transfer in ein intimes Mittelklassehotel in der Altstadt von Quito. Regionaltypisches Willkommensmenü und Programmbesprechung mit Ihrem Reiseleiter in einem ausgesuchten Restaurant. A+.

2. Tag / Sonntag: Weltkulturerbe Quito Colonial

Am VM geführter mehrstündiger Spaziergang durch Quito Colonial: hispanische Plazas, romantische Gassen und Patios, und so prunkvolle Kirchenpaläste wie die 400 Jahre alte Iglesia Compañia de Jesus, vielleicht der imposanteste Gottestempel auf dem amerikanischen Kontinent. Besuch des kleinen wie überschaubaren Museums Casa del Alabado mit den repräsentativsten präkolumbischen Exponaten des Landes. Mittagessen a la Carta (ganz nach Wunsch von der Speisekarte) in einem vom Salsa Team ausgesuchten Restaurant in der Altstadt. Am NM Besuch der aussichtsreichen Capilla del Hombre des berühmten Malers Osvaldo Guayasamín und seiner gleichnamigen Museumsstiftung. Danach Spaziergang auf dem legendären Camino de Orellana hinunter ins koloniale Künstler- und Boheme-Viertel von Guápulo, in dessen Wallfahrtskirche der Konquistador und Amazonas-Entdecker Francisco de Orellana seinen letzten Segen auf dem Weg ins “Land des Zimtes” erhielt. Abendessen auf eigene Faust – wir geben die Tipps! Gleiches Hotel (2) in der Altstadt. F+, M+.

3. Tag / Montag: Über das Äquatormonument auf die Kolibri-Route

Auf der Panorama-Stadtautobahn erreichen wir die beiden Äquatormonumente Mitad del Mundo und Inti Ñan. Danach Fahrt auf der asphaltierten E28 in den subtropischen Noroccidente. Auf 1.600 Höhenmetern erreichen wir das Kolibri-Reservat Río Alambí, auch ein Hotspot für andere Vogelarten: Tukane, Trogone, Tangaren, Trappisten, Tyrannen, Häher, Spechte, Laubsänger. Mittagessen im Bambusdom der Bellavista-Lodge, einem weiteren Brennpunkt mit Dutzenden von Kolibri-Arten. Rückfahrt nach Quito auf der verkehrsfreien und nicht-asphaltierten Ruta del Quinde, die sich in Serpentinen über das idyllisch gelegene Andendorf Nono an den dampfenden Höhenkämmen des Nebelwaldes hinauf windet. Wolkenschwaden durchkämmen die von Moosen, Lianen und Bromelien umrankten Baumwipfel der dicht bewaldeten Höhenrücken. Das Sträßchen ist ein landschaftlicher Leckerbissen! Gleiches Hotel (3) in der Altstadt. Reine Fahrzeit an diesem Tag ca. 4 Std. 45 Min., F+, M+.

Von Alaska bis Feuerland gibt es etwa 320 Kolibriarten. Ecuador weist mit 132 Arten die größte Vielfalt auf. Neben rasanten Luftsprüngen und vertikalen Hubschrauberstarts können Kolibris als einzige Vögel auch rückwärts fliegen. Dabei schlagen ihre Flügel bis zu 80 Mal pro Sekunde. Das einzige was sie nie tun, ist auf dem Boden landen. Die kleinsten Arten wiegen kaum zwei Gramm und ihr Herz schlägt bis zu 1.200 Mal pro Minute. Ihre schillernden Farben werden nicht durch Pigmentierung sondern durch die Struktur der Federn ausgelöst. Darum erreichen sie ihre volle Farbenpracht nur bei ganz bestimmtem Licht. Ein einzelner Kolibri fliegt täglich bis zu 1.000 Blüten an umso genügend Nektar sprich Kalorien aufzunehmen. Kolibris saugen dabei ein Vielfaches an ihrem Körpergewicht auf. Wenn der Mensch dies auch täte, bräuchte er im täglichen Vergleich etwa 150 Kilo Nahrung bzw. mindestens 1.000 bis zum Rand gefüllte Bierkrüge.

4. Tag / Dienstag: Humboldt'sche Vulkanroute, Cotopaxi Nationalpark & Chugchilán

Sehr zeitige Fahrt nach Süden über die alte holprige Humboldt'sche Ruta de los Volcanes in Richtung Cotopaxi Nationalpark. Links und rechts der vom Pita Canyon mit seinen Wasserfällen durchschnittenen Hochgebirgslandschaft zeigen sich gleich mehrere 4000er und 5000er Gipfel. Auf ruppiger Piste geht es durch das wenig benutzte Nordportal in den Cotopaxi Nationalpark. Wildpferde und Alpakas grasen auf der windgepeitschten Schwemmlandebene zu Füssen des höchsten aktiven freistehenden Vulkankegels der Erde (5.897m). Aus dem Quichua übersetzt bedeutet Cotopaxi “Sanfter Nacken des Mondes”. Etwa einstündige, flache Umwanderung der vogelreichen Limpiopungo Lagune auf 3.850m. Mit etwas Glück begegnen wir flugfaulen Karakaras oder einem Andenfuchs. Reichhaltiges Picknick unter freiem Himmel. Weiterfahrt quer durch den Nationalpark zum Hauptportal in der Avenida der Vulkane. Über Toacazo geht es hinauf in die Westkordillere ins Städtchen Sigchos und entlang des Canyon del Río Toachi – dem kleinen „Grand Canyon von Ecuador“ – zum indianischen Dorf Chugchilán. In Ponchos verhüllte Indígenas mit Lamas kreuzen den Weg inmitten einer von steilen Mosaikfeldern geprägten Landschaft. Abend-essen und Übernachtung in einem familiären Landgasthaus. Reine Fahrzeit an diesem Tag 5,5 bis 6 Std.. F+, BL+, A+.

Der 1769 in Berlin geborene blaublütige Geograph und Pflanzenkundler Alexander von Humboldt galt als der „Wiederentdecker Amerikas“. Er gelangte Anfang Januar 1802 nach Ecuador und begann zuerst die innerandine Region zu erkunden, die er begeistert „Avenida der Vulkane“ nannte. Es wäre dem leidenschaftlichen Naturliebhaber fast die Erstbesteigung des Chimborazo gelungen, damals als höchster Berg der Erde betrachtet. Im Golf von Guayaquil fand er seine Messwerte über kalte und warme Meeresströme bestätigt (Humboldt-Strom) und schrieb auch die ersten Kapitel über die „Geographie der Gewächse“, in denen der Zusammenhang von mannigfaltigen Vegetationszonen auf ihren unterschiedlichen Höhenlagen erörtert wird: Die feuchtheiße Tieflandzone, die gemäßigte Zentralzone und die kalte Hochlandzone. Diese weisen entgegengesetzte, jedoch voneinander abhängige Ökosysteme auf, die selbst innerhalb dieser Hauptzonen variieren und so ein kompliziertes ökologisches Gleichgewicht schaffen. Inspiriert durch den abrupten Übergang vom Meer bis hin zum Gipfel des Chimborazo, schuf Humboldt damit die Grundlagen für die heutige moderne Pflanzenkunde.

5. Tag / Mittwoch: Auf Abwegen in der Westkordillere

Kurze Fahrt zur grün schimmernden Quilotoa Kraterlagune auf 3.900m. Steiler Abstieg zu Fuß zur Lagune (15-20 Min.) mit anschließendem Aufstieg auf dem Rücken eines armen Esels, oder schöner flacher Spaziergang zum Mirador Shalala mit tollem Lagunen-Panorama! Optional: regionaltypische Speisen bieten ein paar urige Landgasthäuser im Bereich des Kraterrandes. Bei schönem Wetter genießen wir während der Fahrt auch ein tolles Panorama der Avenida der Vulkane und des Cotopaxi. Über das koloniale Kirchlein La Balbanera, dem ältesten in Ecuador, und die Colta Lagune im Herzen des indianischen Bergbauernlandes, erreichen wir Guamote. Übernachtung in der hübschen genossenschaftlichen Pension Chuza Longa (www.chuzalonga.com), die auch schmackhafte regionaltypische Gerichte wie z.B. Forelle offeriert. Reine Fahrzeit an diesem Tag ca. 4 Std., F+, A+.

6. Tag / Donnerstag: Guamote Markt und Chimbo Downhill

Am VM Besuch des schönsten indigenen Anden-Marktes von Ecuador in Guamote (3.056m), ein Foto-Highlight mit Tausenden von Menschen unter Filzhüten und dunkelroten Ponchos, mit Eseln, Lamas, Ziegen, Schafen, riesigen Woll- und niedlichen Meerschweinchen, teils skurrilen Gebrauchsartikeln, von Macheten über selbstgebasteltem Zahnersatz bis hin zu Schuhen aus Autoreifen. Gegen 10 Uhr Fahrt hinauf in die Anden zum Chimborazo. Der mit 6.268m höchste Gletscherriese im tropischen Amerika wurde aufgrund der Erdkugelwölbung im Äquatorbereich lange Zeit für den höchsten Gipfel der Erde gehalten. Die Straße offeriert tolle Bergblicke, führt durch einsamen Páramo und Herden wilder Vicuñas, den elegantesten unter den vier Lama-Arten. Für Leute mit guter Höhenverträglichkeit besteht die Möglichkeit von der 4.800m hohen Carrell-Schutzhütte in ca. 20 Min. zur 5.000m hohen Whymper-Schutzhütte zu laufen. Box-Lunch Picknick. Es folgt ein atemraubender Fahrrad-Downhill von der Carrel-Schutzhütte hinunter in die Avenida der Vulkane (max. 2 Std.). Die stetig bergab führende Strecke ist teils geerdet, meist jedoch asphaltiert, beinhaltet keinerlei Schwierigkeiten und ist auch für Anfänger sehr gut geeignet. Knie- und Ellbogenschutz, Handschuhe und Helm werden gestellt. Ein professioneller Bike-Instrukteur begleitet Euch. Weiterfahrt auf der Panamericana entlang der Avenida der Vulkane in Richtung Quito. Übernachtung in der östlichen Vorstadt Cumbaya auf frühlingshaften 2.360m, unweit des Flughafens von Tababela. Im Umfeld des baumbestandenen Parque Cumbaya sind viele hübsche Speiselokale aller Preisklassen – ein sehr angenehmer Ort! Reine Fahrzeit ca. 5 Std., Fahrrad-Downhill ca. 1,45 Std. F+, BL+.

1802 erreichte Alexander von Humboldt eine Höhe von knapp 6.000m. Der erste Gipfelstürmer am Chimborazo machte erst kehrt, als er von Schwindelanfällen begleitet heftig aus der Nase zu bluten begann. Den Gipfel erreicht er nicht, aber für die folgenden 80 Jahre hielt er den Höhenweltrekord inne. Als er fast 90-jährig für ein letztes Bildnis in seiner Heimatstadt Berlin posierte, bestand er darauf, dass der schneebedeckte Chimborazo als Hintergrund gemalt würde.

7. Tag / Freitag: Amazonas Regenwald im Cuyabeno Wildlife Reservat

Früh am VM Flug von Quito nach Lago Agrio, wo Sie bereits von Ihrer „tierischen“ Dschungel-Crew erwartet werden. Ziel ist das Cuyabeno Wildlife Reservat im Amazonas-Regenwald. Es folgt eine Fahrt mit dem Pick-Up oder Bus (ca. 2 Std.), und eine ca. zweistündige Fahrt mit dem Motorkanu auf dem Río Cuyabeno flussabwärts bis zur Lodge. Im direkten Umfeld können bei mehrstündigen Kanu- und Wanderausflügen verschiedene Affenarten, Tapire, Faultiere, Nasen- und Ameisenbären, Kaimane, Anakondas oder Piranhas, Hunderte von Froscharten und ein Drittel aller Vogelarten des Amazonasbeckens angetroffen werden. Im Verlauf des Río Cuyabeno gibt es zudem 14 in Regenzeiten stark anschwellende Lagunen, die an ihren überwucherten Ufern eine fantastische Artenvielfalt aufweisen. Alle Führungen auf Englisch in einer kleinen Gruppe. Abendessen und Übernachtung in DZ mit Privatbad und Hängematten-Veranda (www.nickyamazonlodge.com). F+, BL/M+, A+.

8. Tag / Samstag: Cuyabeno Wildlife Reservat (2)

Cuyabeno Dschungel-Programm, Mahlzeiten in der Lodge: http://amazondracaena.com/en/top/our-services/ F+, M+, A+

9. Tag / Sonntag: Cuyabeno Wildlife Reservat (3)

Cuyabeno Dschungel-Programm, Mahlzeiten in der Lodge: http://amazondracaena.com/en/top/our-services/ F+, M+, A+

10. Tag / Montag: Vom Amazonas Regenwald an den Pazifischen Ozean

Nach dem Besuch der nahen Kichwa-Kommune innerhalb des Cuyabeno Reservates begeben wir uns per Motorkanu und Pick-Up auf den gut vierstündigen Rückweg nach Lago Agrio. Flug nach Quito gegen 16 Uhr und im Anschluss Weiterflug nach Guayaquil an der Mündung des Río Guayas, dem größten Wassereinzugssystem der amerikanischen Pazifikküste. Privater Transfer ins fußgänger-freundliche Grand Hotel Guayaquil (www.grandhotelguayaquil.com), mit Kolibri-Pool-Garten im Schatten der Kathedrale, nur einen Block vom Leguan-Park, nahe der Uferpromenade und dem aussichtsstarken Gründerviertel von Las Peñas mit seiner gepflasterten Künstler- und Lammellen-fenstergasse Numa Pompillo Llona. Hier lebt der karibische Charme der „Perle des Pazifik“ auf! F+, BL/M+.

11. Tag / Dienstag: Guayaquil, tropische Metamorphose mit Freibeuter-Flair

Nach dem Frühstücksbüffet Bonbon-Besuch auf dem historischen Friedhof von Guayaquil. Er muss der schönste Amerikas sein! Marmormausoleen und Heerscharen trauernder Engeln stehen zwischen Orangen-, Mango-, Guaven-, Lorbeer- und Brotfruchtbäumen, streunenden Katzen und steil in den Hang gesteckten Kreuzen – ein exotisches Highlight an einem Ort, wo sich das Leben mit der Ewigkeit verbündet. Danach geführter Rundgang durch die Innenstadt mit Leguanpark und Kathedrale, entlang der Uferpromenade Malecón 2000 ins aussichtsstarke Las Peñas Viertel. Maritimes Mittagessen in einem ausgesuchten Nachbarschaftslokal. Am NM folgt eine kurze Radtour auf der autofreien Mangroveninsel Santay im Río Guayas. Vom anderen Ufer genießen wir das Stadtpanorama aus der Schiffer-Perspektive. Grand Hotel Guayaquil (2). Radtour ca. 2 Std., F+, M+.

12. Tag / Mittwoch: Ruta del Spondylus & Playa de los Frailes

Fahrt auf der Ruta del Sol bzw. Ruta del Spondylus entlang der kilometerlangen Pazifkstrände. Auf der Route bieten sich verschiedene Stopps an, z.B. in Santa Elena das Museo de los Amantes de Sumpa der frühgeschichtlichen Las Vegas Kultur (8.800-4.400 v. Chr.), übrigens „Spezialisten“ im Wiederausgraben von sterblichen Überresten. Hier sind die eng umschlungenen Skelette des Sumpa-Liebespaares ausgestellt, auch peinlichst nach Segmenten angeordnete und zu Haufen aufgeschichtete Knochen. Weitere Stopps an Stränden mit bunten Fischerbooten, im Surfer & Love-Parade Mekka Montañita, und im Panamastrohhut-Dorf Libertador Bolívar – mit leckerer Fischspezialität in einem ursympathischen Lokal mit Blick auf den Strand – Tipp vom Autor! Auf den Höhenkämmen der Cinco Cerros de Ayampe, einem Ausläufer der Cordillera Chongón-​Colonche, endet der tropische Regenwald über den Klippen des Ozeanes. Von der Passhöhe genießt der Betrachter das Top-Panorama. Am NM Badeabstecher zum wunderschönen Naturstrand von Los Frailes im Machalilla Nationalpark, mit Kurzwanderung über die Klippen mit Hunderten von brütenden und anlandenden Seevögeln. Übernachtung in einer Cabaña auf einer Anhöhe der bezaubernden Finca Punta Ayampe (www.fincapuntaayampe.com), mit Hängematten-Veranda und Ozeanblick, auch vom Pool aus, ca. 200 m zum Strand mit eigenem Zugang. Der üppig grüne Ort verfügt zudem über ein paar urige wie auch sehr preisgünstige Fisch- und Meeresfrüchtelokale. Reine Fahrzeit ca. 4,5 Std., F+, M+.

13. Tag / Donnerstag: Whalewatching & Isla de la Plata (Machalilla Nationalpark)

Ab 9 Uhr organisierte ganztägige Whalewatching-Tour mit Bootsfahrt zur Isla de la Plata, einer Art-Miniatur-Galapagos 36km vom Festland entfernt. In präkolumbischen Zeiten war die 12qkm große Insel eine Zeremonienstätte. Piraten nutzten sie Jahrhunderte lang als Unterschlupf, allen voran Sir Francis Drake. Zwei- bis dreistündige Wanderung zu den Brutplätzen von Großen Braunen Pelikanen, Albatrossen, Masken- und Blaufußtölpeln. Zu sehen sind auch Seelöwen. Schnorcheln mit Zierfischen im Uferbereich. Auf dem Hin- als auch Rückweg Beobachtung von bis zu 17m langen Buckelwalen, die sich mit Dreiviertel ihres Körpers aus dem Ozean katapultieren (nur Juni bis September). Rückkehr gegen 16 Uhr. Finca Punta Ayampe (2). Reine Fahrzeit ca. 30 Min., Bootsfahrt hin- und zurück ca. 2 Std., F+, BL+.

14. Tag / Freitag: Punta Ayampe

Der ganze Tag am Strand von Ayampe steht zur freien Verfügung. Ihre Unterkunft kann Kayak- oder Schnorchelausflüge zu vorgelagerten Felseninseln organisieren (optional). Finca Punta Ayampe (3). F+

15. Tag / Samstag: Rückflug von Guayaquil

Der VM am Strand von Ayampe steht zur freien Verfügung. Abschiedsmittagessen a la Carta (ganz nach Wunsch von der Speisekarte) in einem der beiden legendären Meeresfrüchte-Lokale Pelícano oder Delfín Mágico im Fischerort Salango. Am NM privater Transfer nach Guayaquil zum Flughafen. Rückflug nach Europa: z. B. mit KLM am Abend. Reine Fahrzeit ca. 3,5 Std., F+, M+, A+ (im Flieger).

Folgende Serviceleistungen sind inbegriffen: alle Übernachtungen in ausgesuchten Doppel-zimmern in Hotels, Pensionen und Lodges; alle Frühstücke ab Tag 2 (Americano, Criollo, Tropical); Mittagessen a la Carta, als Menü oder Picknick an den Tagen 2,3,4,6,7,8,9,10,11,12,13,15; Abendessen als Menü an den Tagen 1,4,5,7,8,9,15* (*im Flieger); Tafel- oder Mineralwasser, Saft oder Softdrink zu allen inbegriffenen Hauptmahlzeiten; alle privaten Transporte auf dem Festland im komfortablen Fahrzeug (4x2 oder 4x4) mit lizensiertem, einheimischem deutsch- oder englischsprachigem Reiseleiterfahrer; Flughafen-Hotel-Flughafen Transfers an den Tagen 1,7,10,15; Flüge Quito – Lago Agrio und Lago Agrio – Quito - Guayaquil; City-Touren in Quito und Guayaquil; vom Nationalpark autorisierter englischsprachiger Naturführer während der Kanu- und Wander-ausflüge im Cuyabeno Reservat; Fahrrad Downhill Chimborazo mit Equipment und Instrukteur; Bootstour zur Isla de la Plata; Ausflüge und Aktivitäten wie im Programm als inbegriffen beschrieben; alle Eintrittsgebühren im Rahmen des Programmes für Sehenswürdigkeiten, Nationalparks und Naturreservate; ein Ecuador Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag (Ausgabe 2017); Mehrwert- und Servicesteuern.

Nicht inbegriffene Serviceleistungen: Flüge nach/von Ecuador; nicht als inbegriffen aufgeführte Mittag- und Abendessen; alkoholische und nicht-alkoholische Getränke; Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Gesamtpreis pro Person $2.380 (US-Dollar) ab 6 Teilnehmer, $2.575 ab 4 Teilnehmer, $2.990 bei nur 2 Teilnehmern; zum Zeitpunkt der Buchung immer im bestmöglichen Doppelzimmer mit Privatbad. Einzel-zimmeraufschlag $425.

Download ecuador-gefuhrt-budget.pdf
Adresse: Urb. Valle 1, Calle Eucalipto 23 A, Cumbaya - Quito - Ecuador — Telefon: +593 2 601 99 05 — Handy / WhatsApp: +593 998 954 457
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