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Ecuador & Galapagos geführt - Der Flug des Albatros

Ecuador & Galapagos geführt - Der Flug des Albatros

Unser Flaggschiff für anspruchsvolle Genießer

17 Tage Ecuador & Galapagos

9 Tage Anden & Wolkenwälder / 8 Tage Galapagos Kreuzfahrt

  • Naturschauspiele und urbane Eskapaden bei maximalem Komfort und höchstem Erlebniswert
  • mit kurzen Wanderpfaden und drei leichten Radtouren von maximal zwei Stunden Dauer
  • spektakulärer Crucero mit 15 Besucherstandorten und zahlreichen Schnorchel-Trips
  • kultige Citytouren von und für Insider in Quito und Guayaquil

Sie genießen

  • Private deutschsprachige Reiseleitung - im Galapagos Archipel englisch
  • Ein eigenes Fahrzeug während der Festlandreise
  • Persönliche Betreuung rund um die Uhr

Sie erleben

  • Ein Potpourri aus niveauvollem Sightseeing, Historie und philanthropischer Spontanität
  • Bezaubernde Landschaften, aktive Vulkane, fantastische Flora & Fauna
  • Die kulinarischen Gaumenfreuden aller Landesregionen

Sie schlafen

  • In Genre-, En Vogue- und Signature Hotels, und in einer charmanten Nebelwald-Lodge
  • In alten Anden-Haciendas an der Avenida der Vulkane
  • An Bord eines klassischen Dreimasters

Reisestart donnerstags - ab zwei Teilnehmer!

01. Tag - Do: Willkommen am Äquator!
02. Tag - Fr: Die freundlichsten Indianer der Welt
03. Tag - Sa: Vom Hochland in die Wolkenwälder
04. Tag - So: Exotische Vögel und üppigste Flora
05. Tag - Mo: Weltkulturerbe Quito Colonial
06. Tag - Di: Auf der Humboldt'schen Vulkan-Route in den Cotopaxi Nationalpark
07. Tag - Mi: Entlang der Avenida der Vulkane zum Chimborazo
08. Tag - Do: Vom Markt aller Märkte zum Fluss aller Flüsse
09. Tag - Fr: Guayaquil: tropische Metamorphose mit Freibeuterflair
10. Tag - Sa: Galapagos Crucero / Black Turtle Cove ODER Charles Darwin Station (Ost- oder Westroute)
11. Tag - So: Galapagos Crucero / Genovesa ODER Floreana
12. Tag - Mo: Galapagos Crucero / Bartolomé & Chinese Hat ODER Floreana & Isabela
13. Tag - Di: Galapagos Crucero / Rábida & Dragon Hill ODER Punta Moreno & Urbina Bay
14. Tag - Mi: Galapagos Crucero / Hochland Santa Cruz & Darwin Station ODER Tagus Cove & Fernandina
15. Tag - Do: Galapagos Crucero / South Plaza & Santa Fé ODER Santiago
16. Tag - Fr: Galapagos Crucero / Española ODER Sullivan Bay & North Seymour
17. Tag - Sa: Galapagos Crucero / Los Gemelos ODER Mosquera / Rückflug

Inbegriffen Frühstück F+, Mittagessen M+, Box Lunch Picknick BL+, Abendessen A+

Preise und Serviceleistungen sind am Ende des detaillierten Programmes aufgeführt

1. Tag / Donnerstag: Willkommen am Äquator - Jetlag in der Hacienda

Ankunft am Flughafen Tababela von Quito 38km außerhalb der Stadt (2.400m). Ihr Reiseleiter vom Salsa Team erwartet Sie. Privater Transfer über die Äquatorlinie - mit Äquatortaufe - zur kolonialen Kloster-Hacienda Cusín (www.haciendacusin.com) auf 2.500m nahe dem Lago San Pablo. Nach dem Transatlantikflug ist der Jetlag in den verwunschenen Gärten des 400 Jahre alten Landgutes verträglicher als in Quito (2.800m) und die geringere Höhe über dem Meeresspiegel erlaubt eine bessere Akklimatisation. Dreigängiges Abendmenü und Übernachtung in einer der herrschaftlichen Suiten. Reine Fahrzeit an diesem Tag ca. 1,5 Std., A+.

2. Tag / Freitag: Die freundlichsten Indianer der Welt - Dorfleben und Kunsthandwerker

Aussichtsreiche Fahrt abseits der Touristenpfade über das indianische Stickereidorf Zuleta ins idyllische Bergdörfchen Pukyu Pamba (2800m) an den nördlichen Flanken des 4600m hohen Imbabura: Mosaikfelder, Adobe-Häuser und Trachten tragende Bauern und Bäuerinnen der regionalen Ethnie Kichwa-Karanki. Wir erhalten unverfälschte Einblicke in ihren Alltag und ihre „Cosmovisión“ von Pachamama, einem erfüllten Leben im Einklang mit Mutter Erde: andine Interpretation des Aussaat- und Erntekalenders, Einführung in die indigene Medizinalpflanzen oder traditionelle Ackerbepflügung mit Ochsengespann. Besuch der beiden schönen kolonialen Plazas in der Altstadt von Ibarra. Mittagessen a la Carta (ganz nach Wunsch von der Speisekarte) in der historischen Hacienda Pinsaqui (www.haciendapinsaqui.com) mit ihrem Palmen- und Araukariengarten. Zwischen den gleichen dicken Wänden ruhte sich Anfang des 19. Jhdt. der „Befreier von Südamerika“ Simón Bolívar nach seinen Schlachten mit den Spaniern aus. Am NM Besuch im kolonialen Lederstädtchen Cotacachi, bei Webern und Musikern in und um Peguche. Rückfahrt um den Lago San Pablo herum zur Hacienda. Der verbleibende NM in den Gärten von Cusín (2) steht zur freien Verfügung. Eine Siesta bietet sich an. Abendmenü und Übernachtung. Reine Fahrzeit an diesem Tag ca. 2,5 Std., F+, M+, A+. 

3. Tag / Samstag: Otavalo Markt, Cuicocha Lagune und Fahrt in die Wolkenwälder

Früher Besuch des größten indigenen Marktes von Ecuador in Otavalo: Wandteppiche, Ponchos, Panamahüte, Hängematten, Schmuck etc. Die Otavaleños haben mit ihrer Webkunst ein kleines Wirtschaftswunder vollbracht ohne dabei alten Traditionen untreu zu werden. Danach Panorama-Stopp über den Steilufern der 3.070m hohen Cuicocha Kraterlagune. Wunderbare Sicht auf nördliche Avenida der Vulkane. Fahrt über die Panamericana und das Äquatormonument Mitad del Mundo hinab in die subtropischen Wolkenwälder des Noroccidente. Mittagsmenü in der Bellavista Lodge (www.bellavistacloudforest.com), ein im Wald gelegener Hotspot farbenprächtiger Vögel: Kolibris, Tukane, Trogone, Tangaren, Trappisten, Tyrannen, Häher, Spechte, Laubsänger u.v.a. Wolkenschwaden durchkämmen die von Moosen, Lianen und Bromelien umrankten Baumwipfel der dicht bewaldeten Höhenrücken. Der NM steht zur freien Verfügung. Verschlungene Wald- und Vogelpfade erlauben jedoch eine Erkundung mit ihrem privaten Reiseleiter. Abendessen im Bambusdom und Übernachtung in einem Mountain View Superior Zimmer. Reine Fahrzeit je nach Straßenzustand ca. 4 Std., F+, M+, A+.

Von Alaska bis Feuerland gibt es etwa 320 Kolibriarten. Ecuador weist mit 132 Arten die größte Vielfalt auf. Neben rasanten Luftsprüngen und vertikalen Hubschrauberstarts können Kolibris als einzige Vögel auch rückwärts fliegen. Dabei schlagen ihre Flügel bis zu 80 Mal pro Sekunde. Das einzige was sie jedoch nie tun, ist auf dem Boden landen. Die kleinsten Arten wiegen kaum zwei Gramm und ihr Herz schlägt bis zu 1.200 Mal pro Minute. Ihre schillernden Farben werden nicht durch Pigmentierung sondern durch die Struktur der Federn ausgelöst. Darum erreichen sie ihre volle Farbenpracht nur bei ganz bestimmtem Licht. Ein einzelner Kolibri fliegt täglich bis zu 1.000 Blüten an umso genügend Nektar sprich Kalorien aufzunehmen. Kolibris saugen dabei ein Vielfaches an ihrem Körpergewicht auf. Wenn der Mensch dies auch täte, bräuchte er im täglichen Vergleich etwa 150 Kilo Nahrung bzw. mindestens 1.000 bis zum Rand gefüllte Bierkrüge.

4. Tag / Sonntag: am VM exotische Vögel & üppigste Flora – am NM Ankunft in Quito

Aufstehen um 4 Uhr 30! Ziel ist die Morgenstunde in einem Urwald voller Vögel in der Reserva La Paz, in ca. 40 Minuten über eine kurvenreiche Piste zu erreichen. Im getarnten Unterstand beobachten wir einen Lek von brillantroten Andenfelsenhähnen, erfreuen uns aus allernächster Nähe an Bergtukanen und Andenfasanen, und begegnen über den Waldboden durchs Gehölz hüpfenden, vom Aussterben bedrohten Riesenameisenpitas. Box-Lunch im Vorfeld für die Birdwatching Tour und regionales Bauernfrühstück in einer Finca im Anschluß. Fahrt über die verkehrsfreie, sich an den dampfenden Höhenkämmen des Wolkenwaldes hinauf schraubenden Ruta del Quinde zum Andendorf Nono. Mittagessen a la Carta in einem Landgasthaus. Weiterfahrt nach Quito. Die Landeshauptstadt wurde 1978 von der UNESCO zum ersten Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Eincheck in ein fußgängerfreundliches, unter Denkmalschutz stehendes First Class Hotel in der kolonialen Altstadt. Am NM Besuch des kleinen Museums Casa del Alabado mit den repräsentativsten präkolumbischen Exponaten des Landes. Abendessen auf eigene Faust – wir geben die Tipps! Reine Fahrzeit ca. 4 Std., BL+, F+, M+.

5. Tag / Montag: Weltkulturerbe Quito Colonial

Am VM nehmen wir bei einem ausgiebigen Spaziergang Quito Colonial unter die Lupe: hispanische Plazas, romantische Patios, Legenden von rettenden Jungfrauen und rächenden Engeln, und so prunkvolle Kirchenpaläste wie die Iglesia Compañia de Jesus, der beeinduckendste Gottestempel auf dem amerikanischen Kontinent. Besuch des kolonialen Künstler- und Boheme-Viertels Guápulo, in dessen Wallfahrtskirche der Konquistador und Amazonas-Entdecker Francisco de Orellana seinen letzten Segen auf dem Weg ins “Land des Zimtes” erhielt. Mittagessen a la Carta (nach Wunsch von der Speisekarte) im Restaurant-viertel La Floresta. Der NM in der kolonialen Altstadt von Quito steht zur freien Verfügung. Abendessen auf eigene Faust – wir geben die Tipps! Gleiches Hotel (2). Reine Fahrzeit ca. 4 Std., F+, M+.

6. Tag / Dienstag: Auf der Vulkan-Route in den Cotopaxi Nationalpark

Dienstag / Am VM Fahrt über die uralte Humboldt'sche Ruta de los Volcanes zum Cotopaxi Nationalpark. Das holprige Sträßchen bietet dem Betrachter im Gegensatz zur üblichen Panamericana-Zufahrt eine unverfälschtere Szenerie. Links und rechts der vom Pita Canyon mit seinen Wasserfällen durchschnittenen Hochgebirgslandschaft zeigen sich mehrere 4000er und 5.000er Gipfel. Auf ruppiger Piste geht es durch das wenig benutzte Nordportal in den Cotopaxi Nationalpark. Wildpferde und Alpakas grasen auf der windgepeitschten Schwemmlandebene zu Füssen des höchsten aktiven freistehenden Vulkankegels der Erde (5.897m). Aus dem Quichua übersetzt bedeutet Cotopaxi “Sanfter Nacken des Mondes”. Von der vogelreichen Limpiopungo Lagune auf 3.850m folgt ein sanfter 10km langer Fahrrad-Downhill von ca. 1,5 Std. zu den Inka-Ruinen von Pucará de Salitre am Qhapaq Ñan (Inka-Trail) im Valle Vicioso, ein magischer Spot im abgelegenen Hinterland des Nationalparks, sonst nur per Jeep erreichbar. Mit etwas Glück begegnen wir flugfaulen Karakaras oder dem Andenfuchs. Die Strecke führt meist leicht bergab, beinhaltet keine besonderen Schwierigkeiten und ist auch für Anfänger geeignet. Knie- und Ellbogenschutz, Handschuhe und Helm werden gestellt. Ein professioneller Bike-Instrukteur wird uns begleiten. Ein starker Jeep bringt die Teilnehmer (und die Räder) im Anschluss wieder zur Lagune. Picknick unter freiem Himmel und kurzer Verdauungsspaziergang. Am NM verlassen wir den Nationalpark über das Südportal. Übernachtung in einer Suite der frühkolonialen Hacienda San Agustín de Callo (www.incahacienda.com). Viele der Wände bestehen aus fugenlosen Inkamauern. Das im gesamten Andenraum einzigartige Gut wurde direkt über dem Tempel des Sonnenkönigs Tupac Yupanqui gebaut. Zu Beginn des 19. Jhdt. verweilte hier auch Alexander von Humboldt. Dreigängiges Abendmenü im Inka-Speiseraum. Reine Fahrzeit ca. 4 Std., Radtour (1) 1,5 Std., F+, BL+, A+.

Der 1769 in Berlin geborene blaublütige Geograph und Pflanzenkundler Alexander von Humboldt galt als der „Wiederentdecker Amerikas“. Er gelangte Anfang Januar 1802 nach Ecuador und begann zuerst die innerandine Region zu erkunden, die er begeistert „Avenida der Vulkane“ nannte. Es wäre dem leidenschaftlichen Naturliebhaber fast die Erstbesteigung des Chimborazo gelungen, damals als höchster Berg der Erde betrachtet. Im Golf von Guayaquil fand er nicht nur seine Messwerte über kalte und warme Meeresströme bestätigt (Humboldt-Strom), sondern schrieb auch die ersten Kapitel über die „Geographie der Gewächse“, in denen der Zusammenhang von mannigfaltigen Vegetationszonen auf ihren unterschiedlichen Höhenlagen erörtert wird: die feuchtheiße Tieflandzone, die gemäßigte Zentralzone und die kalte Hochlandzone. Diese weisen entgegengesetzte, jedoch voneinander abhängige Ökosysteme auf, die selbst innerhalb dieser Hauptzonen variieren und so ein kompliziertes ökologisches Gleichgewicht schaffen. Inspiriert durch den abrupten Übergang vom Meer bis hin zum Gipfel des Chimborazo, schuf Humboldt damit die Grundlagen für die heutige moderne Pflanzenkunde.

7. Tag / Mittwoch: Entlang der Avenida der Vulkane zum Chimborazo

Fahrt in südliche Richtung entlang der Avenida der Vulkane und zu Füssen der Westflanken des Chimborazo. Der mit 6.268m höchste Gletscherriese im tropischen Amerika wurde aufgrund der Erdkugelwölbung im Äquatorbereich lange Zeit für den höchsten Gipfel der Erde gehalten. Die Panoramastraße führt durch einsamen Páramo mit Herden wilder Vicuñas, den elegantesten unter den vier Lama-Arten. Hin- und zurück knapp einstündige Wanderung von der unteren Carrel-Schutzhütte (4.800m) zum Whymper-Refugio unterhalb des Gletschers auf 5.000m. Im Anschluss folgt ein sehr leichter, aber atemraubender Fahrrad-Downhill von der Carrel-Hütte hinunter in die Avenida der Vulkane (ca. 1,5 Std.). Die Strecke führt stetig bergab, beinhaltet keinerlei Schwierigkeiten und ist auch für Anfänger sehr gut geeignet. Knie- und Ellbogenschutz, Handschuhe und Helm werden gestellt. Ein professioneller Bike-Instrukteur begleitet uns. Übernachtung in der bestmöglichen Suite (!) in einem fußgängerfreundlichen Altstadthotel von Riobamba. Reine Fahrzeit ca. 3,5 Std., Wanderung knapp 1 Std., Radtour (2) 1,5 Std., F+, BL+.

1802 erreichte Alexander von Humboldt eine Höhe von knapp 6.000m. Er machte erst kehrt, nachdem ihn Schwindelanfälle befielen und er heftig aus der Nase zu bluten begann. Er hielt für die folgenden 80 Jahre den absoluten Höhenweltrekord. Der erste Gipfelstürmer des Chimborazo verfügte weder über Schalenstiefel noch Goretex-Handschuhe. Als er fast 90-jährig für ein letztes Bildnis in seiner Heimatstadt Berlin posierte, bestand er darauf, dass der schneebedeckte Chimborazo als Hintergrund gemalt würde.

8. Tag / Donnerstag: Vom Markt aller Märkte an den Fluss aller Flüsse

Über das koloniale Kirchlein La Balbanera, dem ältesten in Ecuador, und die Colta Lagune im Herzen des indianischen Bergbauernlandes, erreichen wir den attraktivsten indigenen Anden-Markt von Ecuador in Guamote, ein absolutes Foto-Highlight mit Tausenden von Menschen unter Filzhüten und dunkelroten Ponchos, mit Eseln, Lamas, Ziegen, Schafen, riesigen Woll- und niedlichen Meerschweinchen, teils skurrilen Gebrauchsartikeln, von Macheten über selbstgebasteltem Zahnersatz bis hin zu Schuhen aus Autoreifen. Fahrt nach Süden ins Hochbecken von Tiocajas, wo vor 500 Jahren schwere Kämpfe zwischen den nach Norden vorstoßenden Inkas und den ansässigen Puruhaes stattfanden. Nur eine Generation später versuchte dann hier ein siegesgewohnter Rumiñahui, Atahualpas „General“, vergeblich den spanischen Eroberer Benalcázar aufzuhalten. Eisenbahnfahrt von Alausí um 11 Uhr. Im Zickzack geht es die berüchtigte Teufelsnase hinunter und wieder hinauf (ca. 2,5 Std.). Weiterfahrt auf der Panamericana mit Abstecher zum schönen Trainspotting Aussichtspunkt Pistishi Tolte (Cóndor Puñuna), wo wir die kühne Trassenführung der Schmalspurbahn aus der Vogelschau verfolgen, während in der Tiefe der an der Teufelsnase klebende Zug kehrt wendet. Am NM Fahrt hinunter zur Küstenebene. Wie in einem Lift gelangen wir in die Wärme der Tropen. Bald prägen Kakao-, Kaffee-, Zuckerrohr- und Bananenplantagen das Bild. Hier wächst alles was man in die Erde steckt. Besuch einer produzierenden Kakao-Finca. Mit Einbruch der Dunkelheit überqueren wir die Doppelbrücke nach Guayaquil an der Mündung des Río Guayas, dem größten Wassereinzugssystem der amerikanischen Pazifikküste. Übernachtung in einem Flussblickzimmer des Hotel Wyndham (www.wyndhamguayaquil.com), in Fußnähe zum Gründerviertel Las Peñas und der Künstler- und Lammellenfenstergasse Numa Pompillo Llona. Hier lebt der karibische Charme der „Perle des Pazifik“ auf. Abendessen auf eigene Faust – wir geben die Tipps! Reine Fahrzeit 4,5 Std. + 2,5 Std. Eisenbahn, F+, BL/M+.

Für die ecuadorianische Geschichtsschreibung stellt die Teufelsnase ein Epoche prägendes architektonisches Meisterwerk dar, ein konfliktreiches Symbol zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Feudalismus und Fortschrittsglauben, Religion und Kakao, Hochland und Küste. Für den Staatspräsidenten Eloy Alfaro wurde 1908 der Traum von der Verbindung Costa-Sierra zur Wirklichkeit. Aber gerade dieser Streckenabschnitt wurde zum Alptraum. Bei Sprengungen kamen zahllose Gleisbauer ums Leben. Wie beim zeitgleichen Bau des Panamakanals stammten die meisten von ihnen aus Jamaica und von anderen Karibikinseln. Eloy Alfaro verbrachte viele Jahre in Panamá im Exil. Er wurde Augenzeuge des französischen Kanal-Desasters als auch einer sich anbahnenden amerikanischen Kanaleröffnung. Alfaro erlebte noch die Vollendung seiner transecuado-rianischen Eisenbahn, wurde jedoch zwei Jahre vor der Kanalfertigstellung 1912 in Quito ermordet.

9. Tag / Freitag: Guayaquil, tropische Metamorphose mit Freibeuter-Flair

Am VM Bonbon-Besuch auf dem historischen Friedhof. Er gilt als der schönste Amerikas! Marmormausoleen und Heerscharen trauernder Engeln stehen zwischen Orangen-, Mango-, Guaven-, Lorbeer- und Brotfruchtbäumen, streunenden Katzen und steil in den Hang gesteckten Kreuzen, ein exotisches Highlight an einem Ort, wo sich das Leben mit der Ewigkeit verbündet. Danach Rundgang durch die Innenstadt mit Leguanpark und Kathedrale, entlang der Uferpromenade Malecón 2000 und ins kunterbunte wie aussichtsstarke Gründerviertel Las Peñas. Maritimes Mittagessen a la Carta in einem ausgesuchten Lokal. Am NM kurze Radtour auf der autofreien Mangroveninsel Santay im Río Guayas. Am anderen Ufer erleben wir die Stadt aus der Schiffer-Perspektive. Stopps bei Aussichtspunkten und einer Krokodillagune. Hotel Wyndham (2). Reine Fahrzeit innerhalb der Stadt max. 1 Std., Radtour (3) ca. 1,5 Std., F+, M+.

10. bis 17. Tag / ab Samstag: Arche Noah im Pazifik - Galapagos Kreuzfahrt

Am VM Flug von Guayaquil nach Baltra im Galapagos Archipel (ca. 1 Std. 20 Min.). Auf der Flughafeninsel werden Sie erwartet. Es folgen acht Tage / sieben Nächte Crucero an Bord der wunderschönen Barkentine S/S Mary Anne für nur 16 Passagiere in 4 Doppel- und 8 Einzelkabinen, alle mit Privatbad (www.maryannegalapagoscruise.com). Mit knapp 66m Länge über alles und fast 1000qm Segelfläche ist der Dreimaster die Galionsfigur unter den Yachten des Inselreiches. Zur Wahl stehen alle zwei Wochen 8 Tage Ostroute ODER 8 Tage Westroute. Beide Routen sind einzigartig, beide haben ihre Highlights. Die Ostroute ist noch facettenreicher in Sachen Fauna und Szenerie, und stellt eine Art Kaleidoskop des Archipels dar. Die Westroute ist unwirtlicher, mystischer, entstehungsgeschichtlich packender und vulkanisch aktiv, ein Jules Verne Erlebnis! Beide Routen ließen sich auf einem 15 Tage Törn verbinden.

10. Tag / Samstag / Ostroute: die Mary Anne liegt im Yachthafen von Baltra vor Anker. Mittagessen an Bord. Erster Besucherstandort am NM ist die Mangrovenbucht Black Turtle Cove an der Nordküste von Santa Cruz. Hier können Haie, Rochen, Meeres-schildkröten vom Beiboot aus beobachtet werden. Abendessen und Übernachtung an Bord. F+, M+, A+.

Westroute: Besuch der Charles Darwin Station in Puerto Ayora auf Santa Cruz, Aufzucht von Schildkröten und Landleguanen. Rundgang durch Mangroven und an der Academy Bay, wo die Mary Anne vor Anker liegt. Mahlzeiten und Übernachtung an Bord. F+, M+, A+.

11. Tag / Sonntag / Ostroute: abgelegen im nordöstlichsten Winkel des Archipels liegt Genovesa mit zwei spektakulären Besucherstandorten: in der eingebrochenen, von Roten Mangroven und Korallenstaubstränden gesäumten Kraterbucht Darwin Bay tummeln sich Wellenläufer und Sturmtaucher. Hammerhaie ziehen ihre Kreise. Aufstieg über die steilen Prince Phillip’s Steps zu den Brutplätzen von Rotfuß- und Nazcatölpeln, rotschnäbeligen Tropikvögeln, Pracht- und Bindenfregattvögeln, Lava- und Gabelschwanzmöven.

Westroute: hinter der Punta Cormorant der Insel Floreana tummeln sich Flamingos und Reiher in einer Lagune, und Meeresschildkröten verbuddeln ihre Eier an einem feinsandigen Sandstrand. Mit etwas Glück treffen wir auch auf den seltenen Mangrovenfink. Schnorcheln mit verspielten Seelöwen an den strömungsstarken Felszacken der Devil´s Crown. Zu sehen sind mitunter auch prachtvolle Doktor-, Engel-, Lippen-, Kugel-, Koffer- und Papageienfische. Am NM Nasslandung beim alten Briefkasten der Walfänger in der Post Office Bay. Die menschliche Inselgeschichte bietet spannungsgeladenen Stoff: eine revolverschwingende Diva, mysteriöse Mordfälle, U-Boot Kriegsspionage und Besucher wie Graf Luckner, Thor Heyerdahl, Walt Disney oder Rollo Gebhard. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (2). F+, M+, A+.

Es gibt kaum einen Ort auf dieser Welt, wo sich Tiere leichter in freier Wildbahn beobachten lassen als im Galapagos Archipel. Trotz jahrhundertelanger Schlächtereien durch Piraten, Walfänger, Pelzjäger und Kolonisten zeigen die Tiere keinerlei Scheu. Um nicht auf deren Nistplätze oder die Tiere selbst zu treten, dürfen Besucher nur auf vorgeschriebenen Pfaden in Gruppen von bis zu 16 Teilnehmern wandern. Das begehrte Motiv sitzt früher oder später sowieso direkt am Wegrand vor der Linse. Die beste Zeit, um die Tiere zu beobachten, ist am frühen Morgen und späten Nachmittag. In der Mittagshitze tauchen die Meerechsen oft den Ozeangrund ab und auch die Seevögel haben besseres zu tun als für die Kameras zu posieren. Auf jeder Insel bekommt der Besucher Seelöwen, Meerechsen, Klippenkrabben, Lavaechsen und Darwinfinken zu sehen. Auf den meisten Inseln finden sich Blaufußtölpel, Tropikvögel, Pelikane, Gabel-schwanzmöwen, Spottdrosseln und Galapagos Bussarde. Auf vielen Inseln sind Nazca-Tölpel, Fregattvögel, Seeschwalben und Lavamöwen. Auf nur wenigen Inseln begegnet man Riesenschildkröten, Landleguanen, Flugunfähigen Kormoranen, Pinguinen und Rotfußtölpeln. Und nur auf Española kann der Albatros auch beim Brüten beobachtet werden.

12. Tag / Montag / Ostroute: Grandioses Panorama vom Aussichtspunkt der außerplanetarisch anmutenden Vulkaninsel Bartolomé, dem Galapagos Top-Hotspot mit dem markanten Pinnacle Rock. Alles in allem ein vorsintflutliches Kunstwerk! Aufstieg zum Mirador und toller Schnorcheltrip. Am NM steht mit dem scheinbar auf dem Wasser schwimmenden Chinese Hat einer der exotischsten wie selten angesteuerten Besucherstandorte auf dem Programm. Genau gegenüber der mit Kakteen und Vulkankegeln gespickten Insel Santiago wirkt das 700m lange und 450m breite Eiland fast zu unwirklich, als dass man es mit Worten beschreiben könnte. Nach einer Nasslandung an einem puderweißen Sandstrand führt ein Pfad durch die phantasmagorische Landschaft bis hin zum offenen Ozean. Am NM ist der Spaziergang besonders schön, wenn die satten Strahlen des Lichts in die aufschäumenden Wellenbrecher eintauchen und sich Hunderte von Meerechsen eine erfrischende Dusche auf den Klippen gönnen.

Westroute: Fahrt vom Black Beach auf Floreana zum Asilo de la Paz im Hochland. Zu Füssen des Vulkankegels Cerro Pajas spielte sich hier in den 1930er Jahren ein deutsches Aussteigerdrama ab, mit nachbarschaftlichen Verschwörungen, mysteriösem Verschwinden und mutmaßlichen Mordfällen. Protagonisten waren die Kölner Familie Wittmer, der spleenige Berliner Arzt Friedrich Adolf Ritter, seine Frau Lore, und eine „Baronesse“ mit ihren beiden Liebhabern. Hier befinden sich auch die ehemaligen „Wohnhöhlen“ der Wittmers. Am NM werden die Segel in Richtung Isabela gesetzt. Auf der Fahrt Begegnungen mit springenden Delphinen und Fliegenden Fischen, eventuell Orcas (Killerwalen) und Meeresschildkröten. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (3). F+, M+, A+.

13. Tag / Dienstag / Ostroute: vom roten Eisenoxyd-Strand auf Rábida führt ein Pfad zu den Palo Santo Wäldchen mit Ozean-Panorama und in Salzbüschen brütenden Pelikanen. Am Dragon Hill an der Nordwestküste von Santa Cruz geben sich die Landleguane ein Stelldichein.

Westroute: Nach langer Nachtfahrt erreichen wir im Morgengrauen die Punta Moreno am westlichen Zipfel von Isabela. Wanderung über schuhsohlenfressende Lavafelder, gespickt mit Pools, um die sich Teichhühner, Bahama-Enten und die größten unter den schwarzen Meerechsen des Archipels scharen. Am NM liegt die Urbina Bay an der südlichen Ausfahrt der fischreichen Meerenge Bolívar-Kanal zwischen den Inseln Isabela und Fernandina. Infolge eines Ausbruchs des Vulkan Alcedo im Jahre 1954 wurde hier die Küste um 4m hochgedrückt. Seitdem können Reste eines Korallenriffes an Land bestaunt werden. Landleguane als auch der seltene Mangrovenfink lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Manchmal sind versprengte Landschildkröten anzutreffen. Pinguine und Flugunfähige Kormorane bilden an den Ufern Kolonien. Delfine, Rochen und Haie begleiten das Beiboot, während jagende Blaufußtölpel wie Marschflugkörper auf die Wasseroberfläche zuschießen. Mit etwas Glück taucht so ein ozeanischer Riese wie der Walhai auf. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (4). F+, M+, A+.

14. Tag / Mittwoch / Ostroute: Am Fahrt ins Hochland von Santa Cruz. Rubintyrannen und Goldwaldsänger trillern im subtropischen Scalesien-Wald. Riesenschildkröten lassen sich in freier Wildbahn aus allernächster Nähe beobachten. Mittagessen in der hiesigen Manzanillo Ranch. Am NM Besuch der Charles Darwin Research Station in Puerto Ayora, dessen Hauptaugenmerk vor allem der Aufzucht von Schildkröten und Landleguanen gilt.

Westroute: Landung in der Tagus Cove und kurze Wanderung zu einem grünen Kratersee mit Süßwasseroberfläche, wo sich Fregattvögel das Meersalz aus den Federn spülen. Auf der Suche nach dem Kaktusfinken genoss bereits Charles Darwin das tolle ozeanische Panorama vom Rande des Kraters. Beobachtung von Pinguinen, Flugunfähigen Kormoranen, Noddy-Seeschwalben und fischenden Blaufußtölpeln. Am NM geht es an der Punta Espinoza auf Fernandina zwischen Lavakakteen und Mangroven, Seelöwen, Pinguinen, Bussarden und Flugunfähigen Kormoranen zur populationsstärksten Meerechsenkolonie des Archipels. Das Innere dieser entstehungsgeschichtlich jüngsten Galapagos Insel überragt der aktive Vulkankegel La Cumbre, dessen Kraterboden 1968 urplötzlich um 300m in die Tiefe absackte. Die letzte Eruption fand 2005 statt. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (5). F+, M+, A+.

15. Tag / Donnerstag / Ostroute: auf der aktionsgeladenen Insel South Plazas nisten jede Menge Seevögel in den Klippen, gefrässige Landleguane beissen mitten in stachlige Kaktuspolster hinein, eine Kolonie ausgestoßener, auf der Suche nach einem Harem zu kurz gekommener Seelöwen, verhohnepiepelt die Touristen, und Hybriden aus Meerechsen und Landleguanen treiben ihr Unwesen in Ufernähe. Auf Santa Fé gibt es hingegen wenig Seevögel, dafür eine herrliche Schnorchelbucht und die fettesten Landleguane, hier endemische Santa Fé Leguane. Haushohe Opuntia-Baumkakteen türmen sich über der Klippe.

Westroute: Nach einer Nachtfahrt über die Punta Vicente Roca zu Füssen des Vulkan Ecuador erreichen wir die Nordwestküste von Santiago. Schnorcheln beim goldglänzenden, von Klippenkrabben heimgesuchten Espumilla Beach. Ein Pfad durch Palo Santo Wald führt zu Darwinfinken, Goldwaldsängern und Rubintyrannen. Am NM Nasslandung am braunen Vulkansandstrand in der James Bay und schöne Gezeitenwanderung im Küstenbereich bei Puerto Egas. In Lavagrotten-Pools tummeln sich mitunter die einzigen Seebären (Pelzrobben) des Archipels. Bussarde und Lavareiher sind auf Nahrungssuche. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (6). F+, M+, A+

16. Tag / Freitag / Ostroute: die im Südosten des Archipels gelegene Insel Española gehört zu den großen Galapagos-Highlights. Steinige Wanderung über die artenreiche Punta Suárez am westlichen Inselzipfel, mit Nazca- und Blaufußtölpeln, Albatrossen, Tropik- und Fregattvögeln, Galapagos-Bussarden und hier endemischen, rotgrün gesprenkelten Meerechsen. Dazu gibt es ein großartiges Klippen-Panorama mit Fontänen sprühenden „Blowholes“. Am NM steht der leuchtend weiße Korallenstaubstrand in der Gardner Bay auf dem Programm, mit neugierigen Seelöwenfamilien, frechen Darwinfinken und einem tollem Schnorchel-Trip an den vorgelagerten Felsen Islote Gardner und Osborn. Die Bucht bleibt jedem für immer im Gedächtnis!

Westroute: Am VM kurze Wanderung von der blaugrünen Sullivan Bay über die erkalteten Lavaströme der Insel Santiago. Am NM Landung auf dem flachen Inselchen Seymour Norte mit brütenden Fregattvögeln in hohen Salzbüschen, während sich Pelikane, Blaufußtölpel, Lachmöwen und Landleguane ein Stelldichein geben. Hier endemische, sich auch an Land ernährende Meeresechsen, treiben ihr Unwesen. Schnorcheln mit Pirouetten schlagenden Seelöwen. Alle Mahlzeiten und Übernachtung an Bord (7). F+, M+, A+

Ende des Crucero und Heimflug

17. Tag / Samstag / Ostroute: Besuch der beiden vulkanischen Zwillingseinsturztrichter Los Gemelos im Hochland von Santa Cruz und Transfer via Itabaca-Meerenge zum Flughafen auf Baltra.

Westroute: Letzter Besucherstandort ist die 600m lange und 160m breite Insel Mosquera. Sie beherbergt die größte Seelöwenkolonie im Archipel. Orcas (Killerwale) tauchen mitunter auf um sich derer zu bemächtigen. Der Crucero endet im Yachthafen Baltra. Flug nach Guayaquil und Weiterflug nach Europa am Abend. F+, M+ (im Flieger).

Folgende Serviceleistungen sind inbegriffen: Alle Übernachtungen in ausgesuchten Doppelzimmern in Hotels, Haciendas, Lodge bzw. bestmögliche Doppel- oder Einzelkabine an Bord der S/S Mary Anne; alle Frühstücke ab Tag 2 (Büffet-Style, Americano, Criollo oder Tropical); Mittagessen a la Carta, als Menü, Büffet oder Picknick an den Tagen 2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17* (Tag 17* Menü im Flieger); Abendessen a la Carta oder als Menü an den Tagen 1,2,3,4,10,11,12,13,14,15,16; Tafel- oder Mineralwasser, Saft oder Softdrink zu allen inbegriffenen Hauptmahlzeiten; alle privaten Transporte auf dem Festland im komfortablen Fahrzeug (4x2 mit Bodenfreiheit oder 4x4 Allrad) mit lizensiertem, einheimischem deutschsprachigem Reiseleiterfahrer (ab vier Teilnehmer mit Van und zusätzlichem Fahrer); alle Transfers; Eisenbahnfahrt Teufelsnase; Galapagos Crucero auf der S/S Mary Anne; Flüge Guayaquil – Baltra/Baltra – Guayaquil inkl. Flughafenassistenz; vom Nationalpark autorisierter englischsprachiger Naturführer während der Kreuzfahrt; alle Ausflüge und Aktivitäten wie im Programm als inbegriffen erwähnt und beschrieben; alle Eintrittsgebühren für Sehenswürdigkeiten, Nationalparks und Naturreservate (außer Galapagos Archipel); Schnorchel-Equipment ohne Wetsuit; eine Flasche ausgezeichneten Rot- oder Weißwein pro Teilnehmerpaar genau im richtigen Moment der Reise; Mehrwert- und Servicesteuern.

Nicht inbegriffene Serviceleistungen: interkontinentale Flüge nach und von Ecuador; Mittagessen am Tag 1; Abendessen an den Tagen 5,6,7,8,9,17; alkoholische und extra nicht-alkoholische Getränke; Nationalparkgebühr Galapagos und Galapagos Tourist Transit Card (zusammen $120, Stand 2017); Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Gesamtpreis pro Person $7.990 (US-Dollar) ab 6 Teilnehmer, $8.650 ab 4 Teilnehmer, $9.275 bei nur 2 Teilnehmern im Doppelzimmer. Einzelzimmeraufschlag $900. Kein Einzelkabinenzuschlag auf der S/S Mary Anne!

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Adresse: Urb. Valle 1, Calle Eucalipto 23 A, Cumbaya - Quito - Ecuador — Telefon: +593 2 601 99 05 — Handy / WhatsApp: +593 998 954 457
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