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Ecuador für Selbstfahrer

Ecuador für Selbstfahrer

Freiheit, Entdeckerlaune und Vertrauen auf die eigenen Fahrkünste bietet eine organisierte Reise mit einem gut versicherten Mietauto; am besten mit etwas mehr Bodenfreiheit als ein herkömmlicher PKW. Wir erstellen Ihnen einen personalisierten Routenplan, statten Sie mit einem NAVI aus, buchen Ihre Hotelzimmer, engagieren private Guides vor Ort und kümmern uns um all die Logistik. Hier ein Beispiel:

„Siempre Adelante“

Unsere budgetfreundliche Selbstfahrerreise

16 Tage kreuz und quer durch Ecuador

  • „Vom Weg abzukommen ist gar nicht schlecht“ (Niki Lauda)
  • „Die Strecke ist ein bisschen am Arsch der Welt“ (Sebastian Vettel)
  • „Gute Fahrer haben die Fliegenreste auf den Seitenscheiben“ (Walter Röhrl)

Sie genießen

  • Ein Fahrzeug mit Kilometerfreiheit und hohem Versicherungsniveau
  • Reservierte Unterkünfte und organisierte Exkursionen
  • Lokale Wander- und City-Guides vor Ort

Sie erleben

  • Ein Kaleidoskop aus Vulkanen, Páramo, Wolkenwald, Regenwald, Trockenwald und Pazifikküste
  • Ein Potpourri aus Panoramastraßen, Naturpisten und Wanderpfaden
  • Unabhängigkeit bei logistischer Rundum-Betreuung

Sie schlafen

  • In Hotels der gehobenen Klasse in Quito, Cuenca und Guayaquil
  • In urigen Pensionen und Lodges inmitten der Natur
  • In einer Cabaña mit fantastischem Ozeanblick

Reisestart samstags - ab zwei Teilnehmer!

01. Tag - Sa: Willkommen in Ecuador!
02. Tag - So: Cotopaxi Nationalpark & Quito Colonial
03. Tag - Mo: Über die Ostkordillere ins Amazonasbecken
04. Tag - Di: Dschungelfreuden am Río Napo
05. Tag - Mi: Über die Wasserfallroute zum Chimborazo
06. Tag - Do: Guamote Markt, Teufelsnase & Ingapirca Ruinen
07. Tag - Fr: Cuenca & El Cajas Nationalpark
08. Tag - Sa: Artesania-Route & Podocarpus Nationalpark
09. Tag - So: Podocarpus Nationalpark & Vilcabamba
10. Tag - Mo: Vilcabamba & Valle de Quinara
11. Tag - Di: Gonzanamá, Catacocha & Zaruma
12. Tag - Mi: Zaruma & Guayaquil
13. Tag -Do: Auf der Ruta del Spondylus nach Ayampe
14. Tag - Fr: Ayampe & Isla de la Plata (Machalilla Nationalpark)
15. Tag - Sa: Ayampe & Agua Blanca/Playa de los Frailes (Machalilla Nationalpark)
16. Tag - So: Heimflug von Guayaquil

Inbegriffen Frühstück F+, Mittagessen M+, Box Lunch Picknick BL+, Abendessen A+

Preise und Serviceleistungen sind am Ende des detaillierten Programmes aufgeführt

1. Tag / Samstag: Willkommen in Ecuador!

Ankunft am Flughafen Tababela von Quito 38km außerhalb der Stadt (2.400m). Privater Transfer (45 Min.) ins First Class Hotel Quito (www.hotelquito.com). Der Art Deco Bau liegt aussichtsreich auf der östlichen Kante des Quito-Hochtales auf 2.800m, direkt über dem kolonialen Künstler- und Bohemeviertel Guápulo. Im obersten Stock ist ein intimes, bis ca. 23 Uhr geöffnetes Panorama-Restaurant.

2. Tag / Sonntag: Cotopaxi Nationalpark & Quito Colonial

Nach ausgiebigem Frühstücksbüffet Abholung des Mietautos - siehe Serviceleistungen unten - in der nahen AVIS-Zentrale. Fahrt über die uralte Humboldt'sche Ruta de los Volcanes in Richtung Cotopaxi Nationalpark. Das holprige Sträßchen bietet dem Betrachter im Gegensatz zur üblichen Panamericana-Zufahrt ein unverfälschteres Panorama. Links und rechts der vom Pita Canyon mit seinen Wasserfällen durchschnittenen Hochgebirgslandschaft, zeigen sich gleich mehrere 4000er und 5000er Gipfel. Über das wenig benutzte Nordportal geht es auf einer Piste in den Cotopaxi Nationalpark. Wildpferde und Alpakas grasen auf der windgepeitschten Schwemmlandebene zu Füssen des höchsten aktiven freistehenden Vulkankegels der Erde (5.897m). Aus dem Quichua übersetzt bedeutet Cotopaxi “Sanfter Nacken des Mondes”. Geführter Spaziergang an der Limpiopungo Lagune auf 3.850m, mit tollem Panorama! Mit etwas Glück begegnen Sie flugfaulen Karakaras oder dem neugierigen Andenfuchs, und stärken sich an einem von uns mitgeschickten Picknick unter freiem Himmel. Sie verlassen den Nationalpark über das südliche Hauptportal und erreichen über die Panamericana und die Avenida Bolívar das Hotel Quito (2), wo Sie das Fahrzeug sicher und gratis parken. Aufgrund des horrenden Innenstadtverkehrs wird Sie Ihr City-Guide am NM mit einem Taxi abholen. Geführter Spaziergang durch das Weltkulturerbe Quito Colonial: hispanische Plazas, romantische Patios, und so prunkvolle Kirchenpaläste wie die Iglesia Compañia de Jesus, der imposanteste Gottestempel auf dem amerikanischen Kontinent. Reine Fahrzeit an diesem Tag ca. 4 Std., F+, BL+.

3. Tag / Montag: Über die Ostkordillere ins Amazonasbecken

Fahrt auf der Carretera Interoceánica hinauf in die Ostkordillere. Über den Jungfrauenpass (4.050m) und die heißen Thermalquellen von Papallacta (3400m) geht es über Baeza (2.000m), den Sarayaku-Pass (2.400m) und die dichten Wolkenwälder der Guacamayo-Kordillere kurvenreich hinab ins Amazonasbecken. In Misahuallí, an der Mündung des gleichnamigen Flusses in den Río Napo, einem direkten Amazonas-Zufluß, steigen Sie in ein von uns privat gechartertes Motorkanu um. Das Fahrzeug bleibt sicher geparkt in Misahuallí. Auf gerademal 400 Höhenmetern sind es von hier noch 3.000 flache Kilometer bis zur Mündung des Amazonas in den Atlantischen Ozean. Nach knapp einer Stunde Kanufahrt Ankunft in der Anaconda Lodge auf einer Dschungelinsel im Río Napo (www.anacondalodgeecuador.com). Mittagessen gegen 14 Uhr. Am NM geführtes Bird- und Kaiman-Watching, auch indigene Kakaoverarbeitung. Reine Fahrzeit im Auto ca. 4 Std., Motorkanufahrt ca. 1 Std., F+, M+, A+.

4. Tag / Dienstag: Dschungelfreuden am Río Napo

Aktivitäten und Relax im Bereich der Anakonda Lodge (2). Am VM geführte, bis zu dreistündige Wanderung durch Primärregenwald. Floßfahrt oder Schlauchreifen-Tubing auf dem Fluß. Der NM steht zur freien Verfügung. Baden am hübschen Sandstrand oder Schaukeln in der Hängematte ist angesagt. Gegen Abend bricht eine alles durchdringende Dschungelsymphonie über die Insel herein. F+, M+, A+.

5. Tag / Mittwoch: Auf der Wasserfallroute zum Chimborazo

Im privaten Motorkanu geht es nach Misahuallí. Fahrt auf der schönen Transversal Amazónica in südliche Richtung nach Puyo und über die schwindelerregende Wasserfallroute entlang der Pastaza-Schlucht ins Städtchen Baños (1.800m), wie ein weggeworfenes Bonbonpapier zu Füssen des aktiven Vulkan Tungurahua gelegen. Gute Optionen fürs Mittagessen! Weiterfahrt hinauf in die Avenida der Vulkane zum Chimborazo. Der mit 6.268m höchste Gletscherriese im tropischen Amerika wurde aufgrund der Erdkugelwölbung im Äquatorbereich lange Zeit für den höchsten Gipfel der Erde gehalten. Besonders beeindruckend ist von Ambato aus die Westumfahrung des Massivs. Die Straße führt durch einsamen Páramo mit Herden wilder Vicuñas, den elegantesten unter den vier Lama-Arten. Auf der Panamericana erreichen Sie am späten NM das koloniale, in Ecuador älteste Kirchlein La Balbanera, und die Colta Lagune im Herzen des indianischen Bergbauernlandes. Abendessen und Übernachtung in Guamote in der hübschen, genossenschaftlich geführten Pension Chuza Longa (www.chuzalonga.com). Reine Fahrzeit im Motorkanu ca. 1 Std., im Auto ca. 5,5 Std., F+, A+.

6. Tag / Donnerstag: Guamote Markt, Teufelsnase & Ingapirca Ruinen

Besuch des attraktivsten indigenen Marktes von Ecuador in Guamote (3.056m), ein Foto-Highlight mit Tausenden von Menschen unter Filzhüten und dunkelroten Ponchos, mit Eseln, Lamas, Ziegen, Schafen, riesigen Woll- und niedlichen Meerschweinchen, und skurrilen Gebrauchsartikeln von Macheten über selbstgebasteltem Zahnersatz bis hin zu Schuhen aus Autoreifen. Fahrt auf der Panamericana nach Süden und kurzer Abstecher zum Trainspotting Aussichtspunkt Pistishi Tolte (Cóndor Puñuna). Hier verfolgen wir die kühne Trassenführung der Schmalspurbahn aus der Vogel-schau, während in der Tiefe der an der Teufelsnase klebende Zug kehrt wendet. Abstecher zu den Ingapirca Ruinen, dem bedeutendsten Monument der Inkas in Ecuador. Ankunft in Cuenca mit Einbruch der Dunkelheit. Übernachtung in einem gepflegten Altstadthotel. Reine Fahrzeit ca. 4,5 Std., F+.

7. Tag / Freitag: Cuenca & El Cajas Nationalpark

Zeitig am VM Fahrt in den Nationalpark El Cajas, ein schroff verschachteltes, von 200 Lagunen gespeistes Hochland-Feuchtbiotop. Die „Lagunenschachteln“ sind miteinander verbunden und füllen sich ähnlich einem Paternostersystem mit Regenwasser. Kurze geführte Wanderung an der Lagune Llaviucu (3100m), dem Vogel-Hotspot im Nationalpark: Bergtukane, Andenfasane, Maskentrogone, Tangaren, türkisfarbige Elstern und ein Dutzend Kolibri-Arten wie das Purpurkehl-Glanzschwänzchen. Am NM geführter Rundgang durch die republikanisch-koloniale Altstadt, seit 1999 Teil des Weltkulturerbes: Plätze, Märkte, Blumen, Kirchen, Klöster, Kunst, Kitsch und das schöne Viertel El Barranco am Ufer des Rio Tomebamba. Besuch der riesigen Kathedrale, des Panamahut-Museums und des subkulturellen „Café Prohibído de Arte Extremo“. Gleiches Hotel (2). Reine Fahrzeit ca. 1,5 Std., F+, BL+.

8. Tag / Samstag: Transversal Amazónica & Podocarpus Nationalpark

Fahrt auf der Artesania-Route über Gualaceo (Macanas-Stoffe und koloniales Aquädukt) und Chordeleg (Gold- und Silberschmuck) nach Sigsig (Panamahüte, Lavasteinkirche, Cañari-Ruinen). Nach einem Pass geht es auf der Panoramastraße E594 kurvenreich hinab in die Nebel- und Wolkenwälder des südlichen „Oriente“, ins Territorium der Shuar-Indianer, einst berüchtigt durch ihre Kunst Köpfe zu Schrumpfen. Unweit von Gualaquiza fädeln Sie auf die Transversal Amazónica ein, die sich am westlichen Rande des Amazonasbeckens, zu Füßen der steil aufregenden Anden-Kordillere in Richtung Süden windet. Ankunft am NM in Zamora (924m). Abendessen und Übernachtung in rustikaler First Class Cabaña der Urwald-Lodge Copalinga (www.copalinga.com) am Bombuscara-Zugang des wunderschönen Podocarpus Nationalparkes. Reine Fahrzeit ca. 5,5 Std., F+, A+.

9. Tag / Sonntag: Podocarpus Nationalpark & Vilcabamba

Am VM geführte mehrstündige Wanderung im subtropischen Bombuscara Bereich des Podocarpus Nationalparkes. Am NM Fahrt über die Provinzhauptstadt Loja – mit hübschem Altstadtkern – nach Vilcabamba. Der Luftkurort für Wanderer und Meditative in einem Talkessel auf milden 1500 Höhenmetern garantiert Durchschnittstemperaturen von 20 Grad. Ein verlängertes und stressfreies Leben wird hingegen nur versprochen. Im ganzen Valle de Vilcabamba soll es keinen einzigen Eingesessenen mit Herzkrankheit geben. Einige Bewohner sollen die Hundert längst überschritten haben. Miguel Carpio Mendieta erreichte angeblich das stolze Rekordalter von 129 Jahren. Er hinterließ 238 Kinder, Enkel, Urenkel und Ururenkel. Die lang anhaltende Vitalität quillt jedoch nicht aus unterirdischen Jungbrunnen. Ein stabiles, infektionsfreies Klima ist einer der Gründe, eine ausgewogene Ernährung auf organischer Basis ein anderer: Mais, Bohnen, Kochbananen, Reis, Früchte und viel frisches Obst, wenig Fleisch und Milchprodukte. Ein mitleidiges Desinteresse am Rest der Welt spielt zudem eine große Rolle. „Mehr Jahre dem Leben und mehr Leben den Jahren“, steht auf einem Schild am Ortseingang. Übernachtung in einer schönen DZ-Cabaña mit privater Hängematten-Veranda in der Panorama-Hosteria Izhcayluma (www.izhcayluma.com). Reine Fahrzeit ca. 2,5 Std., F+, M+.

10. Tag / Montag: Vilcabamba & Valle de Quinara

Ganzer Tag in Vilcabamba. Ihre Unterkunft verfügt über einen weitläufigen subtropischen Garten, Pool, Bar und Panorama-Restaurant, Wellness-Bereich für Massagen und Yoga in einem tollen offenen Studio. Hoteleigenes Wanderwege-System mit detaillierten Karten. Schön ist auch eine ca. einstündige Fahrt ins Valle de Quinara. Dieses westlich von Vilcabamba gelegene Tal ist auf einem 23km langen, meist staubigen Auto-Loop zu erkunden. Die Zufahrt nach Quinara geht 1km nördlich von Vilcabamba links von der E682 weg; die andere 9km südlich von Vilcabamba. Übernachtung in Izhcayluma (2). F+.

11. Tag / Dienstag: Exotische Fahrt nach Zaruma

Fahrt über Purunuma, Gonzanamá und das nationale Kulturerbe-Städtchen Catacocha durch gebirgige, subtropische und halbwüstenhafte Landstriche im südlichen Ecuador. Meist geht es auf nicht-asphaltierten, dafür jedoch sehr pittoresken Straßen durch nostalgische Dörfer mit viel alter Bausubstanz, Foto-Highlights abseits der Touristenrouten und Geheimtipps zugleich. Ziel der heutigen Tagesetappe ist das architektonische Juwel Zaruma. Das frühsommerliche, auf 1.200m gelegene, sich in die Bergkette schmiegende Goldgräberstädtchen, lädt zum Verweilen ein: die dekorativen pastellfarbigen, über 100 Jahre alten Holzhäuserzeilen mit ihren urigen Galeriegängen im Zentrum sind einzigartig in Ecuador und die im Umgang mit ausländischen Touristen eher unerfahrenen Bewohner grüßen Fremde noch auf die anachronistisch freundliche Art von anno dazumal. Übernachtung in der Hostería El Jardín (www.hosteriaeljardinzaruma.com). Reine Fahrzeit 5,5 Std., F+.

12. Tag / Mittwoch: Guayaquil, Hafenmetropole mit Freibeuterflair

In Zaruma gibt es die lokale Frühstücksspezialität „Tigrillo“ – Tigerchen - eine Art „Strammer Max“ für Vielfahrer! Auf Wunsch Besuch der alten Goldmine Sexmo mitten im Ort. Weiterfahrt zur pazifischen Küstenebene. Bald prägen Kakao-, Kaffee-, Zuckerrohr- und Bananenplantagen das Bild. Hier wächst alles was man in die Erde steckt. Am späteren NM überqueren Sie die Doppelbrücke nach Guayaquil an der Mündung des Río Guayas, dem mächtigsten Wassereinzugssystem der amerikanischen Pazifikküste. Übernachtung im zentralen First Class Grand Hotel Guayaquil mit „sakralem“ Kolibri-Pool-Garten im Angesicht der Kathedralenfenster (www.grandhotelguayaquil.com). Geführter Spaziergang zum Leguan-Park, zur Uferpromenade und hinauf ins aussichtsstarke Gründerviertel Las Peñas mit seiner gepflasterten Künstler- und Lammellenfenstergasse Numa Pompillo Llona. Hier lebt der karibische Charme der „Perle des Pazifik“ auf! Reine Fahrzeit ca. 4,5 Std, F+.

13. Tag / Donnerstag: Auf der Ruta del Spondylus nach Ayampe.

Nach dem Frühstücksbüffet geführter Bonbon-Besuch auf dem historischen Friedhof von Guayaquil. Er gilt als schönster Amerikas! Marmormausoleen und Heerscharen trauernder Engeln stehen zwischen Orangen-, Mango-, Guaven-, Lorbeer- und Brotfruchtbäumen, streunenden Katzen und steil in den Hang gesteckten Kreuzen – ein exotisches Highlight an einem Ort, wo sich das Leben mit der Ewigkeit verbündet. Danach Fahrt auf der Ruta del Sol bzw. Ruta del Spondylus entlang der kilometerlangen Pazifkstrände. Auf der Route bieten sich verschiedene Stopps an, z.B. in Santa Elena das Museo de los Amantes de Sumpa der frühgeschichtlichen Las Vegas Kultur (8.800-4.400 v. Chr.), übrigens „Spezialisten“ im Wiederausgraben von sterblichen Überresten. Hier sind die eng umschlungenen Skelette des Sumpa-Liebespaares ausgestellt, auch peinlichst nach Segmenten angeordnete und zu Haufen aufgeschichtete Knochen. Weitere Stopps an Stränden mit bunten Fischerbooten, im Panamastrohhut-Dorf Libertador Bolívar oder im Surfer & Love-Parade Mekka Montañita. Auf den Höhenkämmen der Cinco Cerros de Ayampe, einem Ausläufer der Cordillera Chongón-​Colonche, endet der tropische Regenwald direkt über den Klippen des Ozeanes. Von der Passhöhe genießt der Betrachter das Top-Panorama. Übernachtung in einer Cabaña auf einer Anhöhe der bezaubernden Finca Punta Ayampe (www.fincapuntaayampe.com), mit Hängematten-Veranda und Ozeanblick, auch vom Pool aus, ca. 200 m zum Strand mit eigenem Zugang. Reine Fahrzeit max. 4 Std., F+.

14. Tag / Freitag: Isla de la Plata & katapultierende Buckelwale

Ab 9 Uhr organisierte ganztägige Whalewatching-Tour mit Bootsfahrt zur Isla de la Plata, einer Art-Miniatur-Galapagos 36km vom Festland entfernt. In präkolumbischen Zeiten war die 12qkm große Insel eine Zeremonienstätte. Piraten nutzten sie jahrhundertelang als Unterschlupf, allen voran Sir Francis Drake. Zwei- bis dreistündige Wanderung zu den Brutplätzen von Großen Braunen Pelikanen, Albatrossen, Masken- und Blaufußtölpeln. Zu sehen sind auch Seelöwen. Schnorcheln mit Zierfischen im Uferbereich. Auf dem Hin- als auch Rückweg Beobachtung von bis zu 17m langen Buckelwalen, die sich mit Dreiviertel ihres Körpers aus dem Ozean katapultieren (nur Juni bis Sept.). Rückkehr gegen 16 Uhr. Wir empfehlen im Anschluss ein maritimes Schlemmermahl im Restaurant Delfín Mágico in Salango. Finca Punta Ayampe (2). Reine Fahrzeit ca. 30 Min., Bootsfahrt hin- und zurück 2 Std., F+, BL+.

15. Tag / Samstag: Abstecher im Machalilla Nationalpark

Fahrt auf einer Staubpiste zwischen Feigenkakteen und Kapokbäumen ins Hinterland des Machalilla Nationalparkes zum romantischen Dorf Agua Blanca. Nach einer halbstündigen Wanderung sind die Reste des präkolumbischen Dorfes Salangome erreicht, einst eine Tempel- und Begräbnisstätte der Manteño-Kultur. Auffallend ist, dass viele der freigelegten Fragmente U-förmig angeordnet sind. Zu sehen sind auch Tonkrüge von bis zu 80cm Durchmesser. Sie dienten als Urnen, in denen die Verstorbenen an der Sonne ausgetrocknet wurden. Die Guides vor Ort sprechen oft nur Spanisch. Der sehr preiswerte Ausflug ist auf eigene Faust zu unternehmen, aber wir kündigen den Besuch in Agua Blanca vor ab an. Danach ist ein Bade-Abstecher zum wunderschönen, dem Nationalpark angehörenden Naturstrand von Los Frailes ein Muss, einschließlich Kurzwanderung über die Klippen mit Hunderten von brütenden und anlandenden Seevögeln. Finca Punta Ayampe (3). Reine Fahrzeit ca. 1 Std., F+.

16. Tag / Sonntag: Heimflug von Guayaquil

Der VM in Ayampe steht zur freien Verfügung. Nach einem ausgiebigen Bad in der Brandung des Pazifiks geht es am frühen NM auf der Ruta del Spondylus in ca. 3,5 Std. zum Flughafen José Joaquín de Olmedo von Guayaquil (Fahrzeugabgabe). Abflug z. B. nach Amsterdam mit KLM um ca. 20 Uhr. F+.

Folgende Serviceleistungen sind inbegriffen: Mietfahrzeug Pick-Up Camioneta Mazda BT-50 CRDI Diesel 4x4 Doppelkabine (oder similar) für 2 Personen ODER SUV Suzuki Grand Vitara 4x2 (oder similar) für 2-4 Personen; einschließlich Low Damage Waiver LDW, Haftpflichtversicherung ALI, Kilometerfreiheit, GPS-Navigator und Drop-Off Gebühren; alle Übernachtungen in ausgesuchten Doppelzimmern in Hotels, Pensionen und Lodges; alle Frühstücke ab Tag 2 (Büffet-Style, Americano, Criollo, Tropical); Mittagsmenü/Picknick an den Tagen 2,3,4,7,9,14; Abendmenü an den Tagen 3,4,5,8; geführte Aktivitäten wie im Programm als inbegriffen erwähnt und beschrieben: City-Touren in Quito, Cuenca, Guayaquil; Tourprogramm Anakonda Lodge Río Napo inkl. private Motorkanufahrten; lokale Guides in den Nationalparks Cotopaxi und El Cajas; Wanderung Podocarpus Nationalpark; Whalewatching-Bootstour mit Wanderung Isla de la Plata; privater Flughafen-Hotel-Transfer am Tag 1; ein Ecuador Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag pro Teilnehmerpaar (Ausgabe 2017); eine Flasche ausgezeichneten Rot- oder Weißwein pro Teilnehmerpaar im richtigen Moment; Mehrwert- und Servicesteuern.

Nicht inbegriffene Serviceleistungen: interkontinentale Flüge; nicht als inbegriffen aufgeführte Mittag- und Abendessen; alkoholische und extra nicht-alkoholische Getränke; geringfügige Eintritte für Nationalparks, Naturreservate und Sehenswürdigkeiten; Benzin, Maut- und Parkgebühren; Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Gesamtpreis pro Person $2.990 (US-Dollar) bei 4 Teilnehmern in Doppelzimmern und einem Mietfahrzeug, $3.475 bei nur 2 Teilnehmern im Doppelzimmer und in einem Mietfahrzeug. Einzelzimmeraufschlag $750.

Download ecuador-fur-spdfelbstfahrer.pdf
Adresse: Urb. Valle 1, Calle Eucalipto 23 A, Cumbaya - Quito - Ecuador — Telefon: +593 2 601 99 05 — Handy / WhatsApp: +593 998 954 457
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